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FFH-Fackellauf
Tunnellauf in Zella-Mehlis (Thüringen)
Erlebnis New York Marathon
Die richtige Sportkleidung
Jahreshauptversammlung 2003
Abnahme von Laufabzeichen 2003 (1)
Volkslauf Breuna 2003
Wehlheider Frauenlauf 2003
Nordic Walking, Präsentation Busam
Pressemitteilung Juni 2003
Abnahme von Laufabzeichen 2003 (2)
Wanderung des Lauftreff am 21.09.2003
Bilder der Adventsfeier am 30.11.2003
Bilder vom Gänseessen, Stammtisch am 09.12.2003
Jahresabschlussbericht 2003 des Pressewarts
FFH-Fackellauf:
Olympiade 2012 in Frankfurt unter dem Motto "OlympJa 2012 im
FFH-Land"
Am Mittwoch, den 2. April
2003, fand der von Hit-Radio-FFH veranstaltete Fackellauf für
die Olympiade 2012 in Hessen statt. Der Lauftreff Grebenstein hat
sich mit 9 Vereinsmitgliedern daran beteiligt, den olympischen Gedanken
in Nordhessen zu verbreiten. Die unten abgebildeten zwei Läuferinnen
und sieben Läufer haben die 13 km lange Strecke von Grebenstein
nach Vellmar absolviert. Der Fackelläufer war Eckard Reichenbach,
der an diesem Tag seinen 50. Geburtstag feierte.
Übrigens:
Ich habe die Strecke nochmals nachgemessen - es waren 13,9 km (!)
, Helmut.
weitere Bilder gibt es
unter http://www.lauftreff-grebenstein.de/fackellauf
(für grosse Ansicht das jeweilige Bild anklicken)
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Tunnellauf
in Zella-Mehlis
Liebe Lauftrefffreundinnen
und Freunde !
Auch ich möchte die
Gelegenheit nutzen, Euch über unsere Internet-Webseite, ein paar
Eindrücke des Tunnellaufes in Zella-Mehlis Thür. zu schildern.
Als ich in Zella-Mehlis, ankam dachte ich, ich wäre auf einer
Völkerwanderung.
Der ganze Ort war auf den Beinen und das am Sonntag um 8.30 Uhr. Wahnsinn
! Ich suchte mir einen Parkplatz, was durch die gute Organisation
nicht so schwer war. Ich spürte schon das ein geheimnisvolles
Knistern in der Luft lag. In vielen Gesprächen hörte ich
wie man diskutierte was ziehe man an, brauche man eine Taschenlampe
usw. Auch das Wetter hatte für uns Läufer ein nach sehen
und bescherte uns Sonnenschein. Dieser Tunnellauf ist einmalig, denn
er ist der Eröffnungslauf des Autobahnabschn. A 71. Um 11 Uhr
fiel der Startschuss, mit einem Schlag war die ganze Anspannung weg.
Das Adrenalin konnte sich nun frei entfalten. Alle 3000 Läufer
strebten nun dem ersten Tunnel, Alte-Burg mit 874m länge entgegen.
Nach ca. 1,5 Km war er erreicht. Es ging dann über die Schwarzbachbrücke
mit 253m länge und 65m Höhe zur Talbrücke Wilde Gera,
die mit 552m länge und 110m höhe die größte in
Deutsch land ist.
Ich musste auch wie viele andere Läufer einen Blick über
das Geländer wagen. Wich aber gleich einen halben Schritt zurück,
da ich bis dato mir nicht vorstellen konnte Wie hoch 110m sind. Machte
natürlich für euch auch ein Foto, Angst hatte ich natürlich
.....! Um die ganzen Eindrücke zu verarbeiten, merkte ich nicht,
dass wir schon fast am Rennsteigtunnel waren. Er ist mit 7916m und
670m üNN auch der Längste in Deutschland. Es ist ein Gefühl
der Größe, wenn man sieht was der Mensch alles schaffen
kann. Durch den ersten Tunnel konnte man ja durchsehen, aber diesmal
leicht beleuchtet und gähnende Lehre! Nein stimmt ja nicht 1000.
von Läufern die schon darin verschwunden waren und 1000. von
Läufern wie wir die das Ziel hatten durch dieses gigantische
Bauwerk zu laufen. Nach 20 min kam der Gedanken! Bist du jetzt schon
in der Mitte des Tunnels? Dann brauchst du ja noch mal 20 min um das
andere Ende zu erreichen. Aus diesem Tunnel wurden ca.1,35 Mio. kubikm.
Erde entfernt, wie viel Kubikmeter umgaben uns noch! Mir lief es dabei
eiskalt den Rücken runter.
Plötzlich ein Ohren betäubendes Geräusch! Die Spitze,
die bereits das Ende des Tunnels erreicht hatten, ließen die
Laolawelle durch denTunnel laufen, automatisch erhob man die Stimme
mit. Dann wurde es wieder ruhig und man hörte auf seinen Atem,
bis auch für uns der Ausgang sichtbar wurde. Es waren nun noch
2 Km bis zur Wende. Ich merkte, dass ich im ersten Tunnelabschnitt
schneller geworden war. Ich musste jetzt aufpassen das ich mein Tempo
nicht wieder erhöhte. Wahrscheinlich war es der Respekt vor dieser
Größe der mich schneller werden lies. Auf einmal spürte
ich einen leichten Luftzug von vorn, den ich in der ersten Tunnelröhre
nicht Wahrgenommen hatte. Es war der Ausgang, ein Glück!
Bei jeder vorrangegangener Biegung hatte ich gedacht, jetzt hast du
es geschafft. Das Licht brach sich nämlich an den Wänden,
das man dachte man sei am Ausgang. Wir mussten nun automatisch die
Augen zukneifen, da die Sonne direkt von vorn schien. Der Rest war
ein Kinderspiel, hatten wir doch den Tunnel 2 mal durchlaufen. Die
Begeisterung der Zuschauer kannte keine Grenzen. Als wir im Ziel waren,
war uns die Anstrengung auch anzusehen. Es war ein schönes Erlebnis,
der erste mit gewesen zu sein der diese Strecke von 28 km zu Fuß
durchlaufen hatte. Liebe Lauffreundinnen und Freunde, wenn Ihr mal
diese Autobahn A 71 mit dem Auto durchfahrt, dann denkt an mich und
genießt es, denn das Auto ist schneller als ich.
Euer Lauffreund
ECKARD REICHENBACH
Bilder gibt es unter http://www.lauftreff-grebenstein.de/thüringen
(für grosse Ansicht das jeweilige Bild anklicken)
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Erlebnis
New York Marathon
Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, einmal einen
Marathon zu laufen und dann ist Schluss mit lustig.
Über 10 Jahre ist das nun schon her, mein größtes „Lauferlebnis“.
Angefangen mit dem Langstreckenlauf habe ich 1988.
Angespornt von einem Freund habe ich mich zum Kasseler Marathon (
ja, den gab´s auch mal ) angemeldet.
Erster Lauf in 2:57 h , da dachte ich, das ist eine
Sportart, die richtig Spaß macht. Es folgten die Marathonläufe von
Hamburg, München und zweimal Berlin, bis ich in einer Laufzeitung
von einer Laufreise zum New York Marathon las.
Das war im Sommer 1992. Neugierig forderte ich die
Reiseinformationen an. Ein Frankfurter Reisebüro bot das komplette
Paket an. Transfer nach NY , Unterbringung in einem Hotel mitten in
Manhattan und garantierte Startnummer.
3 Tage später hatte ich alles gebucht. Der 2. November
1992 sollte der Tag meines schönsten Laufereignisses werden.
Eine großartige Vorbereitung hatte ich nicht vor. Ich
wollte den Lauf in vollen Zügen genießen und nicht meine Bestzeit
unterbieten.
Als ich dann am 29. Oktober morgens um 10:00h mit Singapore-Airlines
Richtung NY abflog, wußte ich noch nicht, dass die Gänsehaut, die
ich bei der Landung bekam, 5 Tage lang anhalten sollte.
Ich fühlte mich wie bei einem großem Läufermeeting.
Bereits am JFK Flughafen trafen an diesem Tag hunderte von Läufern
ein. Die U-Bahn brachte uns in´s Herz des Big Apple , nach Manhattan.
Berauscht von den Wolkenkratzern und dem sechsspurigem
Verkehrssystem taperte ich zu meinem Hotel.
Einchecken im Hotel und ab ging´s , die Startunterlagen
holen. Super organisiert. Innerhalb von 20 Minuten hatte ich einen
Beutel mit der Aufschrift NY- Raod-Runners-Club über der Schulter
und bewegte mich fortan mit tausenden Gleichgesinnten als gekennzeichneter
Marathonläufer durch die Millionenmetropole.
Egal wo man sich an diesem Tag in NY befand, immer
wieder traf man in dem Ameisenhaufen gleichendem Menschengewirr einen
mit Kleiderbeutel über einer Schulter.
An Schlafen war trotz großer Müdigkeit nicht zu denken.
Das Zimmer im Hotel lag im 16. Stock und bot einen herrlichen Blick
über Manhattan.
Nach 2 Tagen Besichtigungstour nahte der Morgen des
Frühstückslaufs. Nein, dies war noch nicht der Marathonlauf, sondern
ein 5 Kilometer langer Aufwärmlauf quer durch Manhattan zum Gebäude
der Vereinten Nationen.
Jede Nation wurde einzeln begrüßt und von den anderen
bejubelt. Anschließend gab´s für alle ein gemeinsames Frühstück. Organisation
1 A !!!
Ein kühler Novembertag , der 2.11.1992.
Zwei Stunden vor dem Lauf wurden Läufer unterhalb der
Varrazzano Bridge in einem Militärcamp auf Staten Island zusammengebracht.
Die Spannung stieg !
Eine Stunde vor dem Start wurden wir auf die
Brücke in den Startbereich geführt.
Ein Wahnsinns-Bild. Etwa 30.000 Läufer auf einer übereinander
liegenden sechsspurigen Autobahn.
Von einem Boot auf dem Narrows ( Fluß unterhalb der
Brücke ) wurde mit einem Kanonenschuß der Start gegeben.
Es dauerte etwa eine viertel Stunde, bis ich einen
Fuß vor den anderen setzen konnte. Doch dann erlebte ich einen Lauf
durch eine der schönsten Städte der Welt.
Über Brooklyn nach Oueens, ein kurzes Stück durch die
Bronx ( uuuuaaahh !) und schließlich nach Manhattan, wo im Central-Park
der Zieleinlauf war.
Neben den magenumdrehenden Schwingungen auf der Queensboro
Bridge, die durch den Gleichschritt der Läufer entstanden, waren es
noch viele Eindrücke, die sich an diesem Tag in meinem Kopf festsetzten.
Sei es dieses wunderbare Gefühl, am hellichtem Tag
mitten auf der Wallstreet oder auf der 5th Ave. herumzulaufen,
die man tags zuvor kaum überqueren konnte.
Oder etwa diese tausende von Menschen, die genauso
wie die Läufer den autofreien Vormittag in Manhattan genossen und
diese mit lautstarken Anfeuerungsrufen begleiteten.
Im Ziel belegte ich mit meiner Laufzeit von 4:05 h
einen Platz im Mittelfeld, was mir aber letztendlich egal war, denn
mir erging es, so glaube ich, wie all den anderen Läufern - dabeisein
ist alles-
Alles in allem war es ein wunderbares Erlebnis, dieser
New York Marathon und ich kann nur jedem Läufer empfehlen, einmal
solch einen Lauf mitzumachen.
Sollte jemand Interesse an mehr Informationen über
den Lauf haben, bin ich jederzeit für eine Auskunft bereit.
Peter Göring

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Die
richtige Sportkleidung
Mit zunehmend milderen
Temperaturen steigt auch die Lust, sich zu bewegen - am liebsten an
der frischen Luft: Joggen ist angesagt. Ob alleine, zu zweit oder
in der Laufgruppe: Es macht Spaß und ist gesund. Was aber zieht
man an?
Joggen hat sich in den vergangenen Jahren zum Breitensport entwickelt.
Anfänger können ruhig erst einmal in alten Baumwollhosen
und Hemden starten. Aber sie werden schnell merken, dass diese Kleidung
dem Bewegungsablauf abträglich ist, sich unangenehm schnell mit
Schweiß vollsaugt, nass und klamm am Körper klebt und diesen
durch Verdunstung auskühlt.
Längst ist die Sportbekleidungsindustrie auf den Lauf-Zug aufgesprungen
und entwickelt aus immer neuen Materialien Hosen, Hemden und Schuhe.
Die Beinkleidung zum Beispiel kommt eng geschnitten daher. Sie ist
aus atmungsaktivem Stretchmaterial - aus "Supplex", "Coolmax",
"Lycra micro" - um nur einige zu nennen, hat meist ergonomische
Linienführungen und ist mit Reflektorstreifen versehen. Das ist
wichtig für diejenigen, die auch bei Dunkelheit laufen.
In der kälteren Jahreszeit ist das Material fester und wärmender,
zum Beispiel aus "Thermastat" oder "Lycra" warm,
erkennbar meist an der flauschigen Innenseite. Wenn es wärmer
wird, wählt man kürzere Hosen aus demselben Material.
Achten sollte man beim Kauf auf Flachnähte an allen Teilen, an
denen sich der Körper reibt, zum Beispiel Seitennähte am
Shirt und innere Beinnähte. Sonst gibt es wunde Stellen.
Im Winter ist atmungsaktive Unterwäsche zu empfehlen. Im Sommer
tragen Frauen Tops mit integriertem BH oder dünne T-Shirts über
einem Sport-BH, die Männer ein schmales Funktions-T-Shirt - auch
alles atmungsaktiv.
Fleece, je nach Jahreszeit dick oder dünn, ist gut geeignet als
Jackenersatz. Man sollte auf eine schmale Schnittform achten, einen
gut anliegenden Stehkragen und eine möglichst lange Frontöffnung.
Zusätzliche Lüftungsmöglichkeiten sind immer gut. Kapuzen
hingegen stören beim Laufen nur.
Gegen Regen wappnet man sich am besten mit einer Jacke, die wind-
und wasserfest, zugleich aber auch atmungsaktiv ist. Im Handel gibt
es Modelle mit abnehmbaren Ärmeln, die vielseitig zu verwenden
sind.
Der Schuh ist sicherlich das Wichtigste am ganzen Outfit. Ein gedämpftes
Modell mit dicker, weicher Sohle tut nicht jedem gut. Das hat jetzt
eine Studie der Uni Tübingen bewiesen. Zwar schonen sie die Knie,
auf Dauer können sie aber die Achillessehne schädigen, weil
sie eine Kippbewegung des Fußes nach innen oder außen
bewirken können. Die Sehne wird durch diese Bewegung gereizt.
Schuhe sollte man unbedingt in einem Fachgeschäft kaufen und
zu diesem Zweck seine alten Laufschuhe mitnehmen. Der Abrieb der Außensohle
und die Beschaffenheit der Zwischensohle weisen auf das Laufverhalten
hin. Ein guter Schuh kostet zwischen 80 und 120 Euro und sollte rund
1.000 Kilometer halten. Wer häufig läuft, sollte sich zwei
Paare leisten, damit die Schuhe gut durchtrocknen können.
Andrea Seeger
(Quelle: Ratgeber-Portal von HR 4, unter www.hr-online.de)
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Jahreshauptversammlung
2003
Am 07.03.03 fand im Hospitalsaal die Jahreshauptversammlung vom Lauftreff
Grebenstein statt. Der 1. Vorsitzende Karl Werner Botte begrüßte
die erschienenen 45 Mitglieder und stellte die Beschlußfähigkeit
fest. Anschließend verlas die Schriftführerin Karin Plaue
das Protokoll der letzten Jahreshautversammlung. Danach gab der 1.
Vorsitzende einen Bericht über den Ablauf des vergangenen Jahres
und erinnerte an die durchgeführten Veranstaltungen (Ostereierkullern,
Trimm Trab, Radtour, Wanderung, Schlachteessen und Adventsfeier).
Bsonders lobend erwähnte Karl Werner Botte die Erstellung einer
eigenen Homepage im Internet. Helmut Kampe vom Redaktionsteam gab
interessante statistische Auswertungen über die bisherige Nutzung
der Webadresse "www.lauftreff-grebenstein.de" und wünschte
sich, daß das Forum als Plattform für Informationsaustausch
noch mehr genutzt wird. Kassenführerin Heidi Koch legte einen
ausführlichen Kassenbericht vor. Im Namen der Kassenprüfer
bescheinigte ihr Friedrich Plaue eine korrekte Buchführung. Lauftreffleiter
Jürgen Köhler wies darauf hin, daß der samstägliche
Lauftreff im letzten Jahr im Durchschnitt von 67 Teilnehmern besucht
wurde, was einer Stabilisierung nach jahrelanger Steigerung entspricht.
Nach der Entlastung des Vorstandes leitete Albrecht Wilke die Wahl
des neuen Vorstandes. Dabei wurden alle Vorstandsmitglieder für
die nächsten Jahre wiedergewählt:
1. Vorsitzender: Karl Werner Botte
2. Vorsitzender: Hansgeorg Nöh
Lauftreffleiter: Jürgen Köhler
Schriftführerin: Karin Plaue
Kassenführein: Heidi Koch
Der neue Vorstand wird kurzfristig auch die Aufgaben von Festausschuß
und Teewart koordinieren, wobei gegen Ende der Versammlung einige
Mitglieder spontan ihre Mitarbeit angeboten haben.
Während der Versammlung wurde ausdrücklich der vorbildliche
Einsatz des bisherigen Festausschusses (Hedwig Nöh, Ute Holzer,
Kristine Buhre, Eckhard Reichenbach und Friedrich Plaue) sowie der
Teewartin Renate Papritz gewürdigt. Das Amt des Pressewartes
wird weiterhin von Konrad Breitfelder wahrgenommen.
Von der Versammlung wurden eine Satzungsänderung und eine Änderung
der Laufordnung gebilligt, welche jeweils die Integration der Walkingteilnehmer
beinhaltet.
Ein Antrag auf Vorverlegung der Startzeit des samstäglichen Lauftreffs
während der Winterzeit fand keine Mehrheit.
Für das laufende Jahr plant der Lauftreff auch wieder die traditionellen
geselligen Veranstaltungen.
Im Wettstreit mit anderen deutschen Städten bewirbt sich Hessen
mit der Region Frankfurt-Main um die Olympiade 2012. Dazu findet ein
Fackellauf in mehreren Etappen quer durch Hessen statt. Auf der Strecke
von Grebenstein nach Vellmar am 02.04.03 werden auch Aktive vom Lauftreff
Grebenstein vertreten sein.
gez. Konrad Breitfelder
(Pressewart)
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Abnahme
von Laufabzeichen
Der Verein bietet den Aktiven zweimal im Jahr die Möglichkeit,
ihr Leistungsvermögen bzw. ihre Leistungsfähigkeit unter
Beweis zu stellen. Dieses Angebot wurde am 16.03.03 von 34 Teilnehmern
genutzt:
120 Minuten Walking:
Sonja Potyka, Marlies Thier, Karin Plaue, Carmen Hold, Ulla Weidmann,
Elisabeth Burg, Inge Köhler, Doris Koob, Günter Koob, Birgit
Bringmann, Sabine Spiesecke, Elfriede Mielke, Annette Göring,
Heidi Koch und Jörg Koch.
60 Minuten Laufen ohne
Pause:
Helmut Plaue, Konrad Staubesand und Jürgen Köhler. Katrin
Knauf hatte dieses Laufabzeichen bereits am 22.02.03 erworben.
90 Minuten Laufen ohne
Pause:
Gertrud Botte, Karl Werner Botte, Tanja Kampe, Kristina Buhre und
Frank Dornemann.
120 Minuten Laufen
ohne Pause:
Christa Opfermann, Jutta Thöne, Christel Boland, Gitta Schwarz,
Helmut Kampe, Werner Jäger, Günter Papritz, Sylvia Köhler,
Melanie Berger, Friedrich Plaue und Konrad Breitfelder.
Laufen - ein Angebot
an die ganze Familie
Der Lauftreff bietet jeden Samstag die Möglichkeit zum Ausdauertraining
für die ganze Familie an. Die Läufer werden je nach Leistungsstand
in verschiedene Gruppen eingeteilt und optimal betreut.
Anfänger werden mit Gehpausen langsam an das Laufen herangeführt.
Darüber hinaus werden drei Walking-Gruppen angeboten, die jeden
Samstag regen Zuspruch erfahren. Eine Wandergruppe ist zur gleichen
Zeit ebenfalls eine Stunde unterwegs.
Das Angebot ist kostenlos und erfordert keine Vereinszugehörigkeit.
Jedermann ist herzlich willkommen. Bei evtl. Fragen können Sie
gerne unseren Lauftreffleiter Jürgen Köhler (Tel. 7391)
ansprechen. Der Lauftreff startet jeden Samstag um 16.00 Uhr an der
Schutzhütte am Waldlehrpfad.
Achtung:
Mit Beginn der Sommerzeit startet der Lauftreff am 05.04.03 erstmals
um 17.00 Uhr.
gez. Konrad Breitfelder
(Pressewart)
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Volkslauf
in Breuna 2003
Am 22. Juni 2003 fand der Volkslauf in Breuna statt. Dieser Lauf ist
einer der 19 Läufe der Nordhessencup-Serie.
Vom LT Grebenstein nahmen
folgende Läuferinnen und Läufer teil:
10 km:
Kristina Buhre - 1:03
21,1 km Halbmarathon
(Malsburglauf):
Sylvia Köhler - 2:03
Christel Boland - 2:04
Werner Jäger - 2:04
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Wehlheider
Frauenlauf 2003
Die Turngemeinde Wehlheiden e.V. veranstaltete am 21. Juni 2003 den
9. Wehlheider Frauenlauf.
Der Lauftreff Grebenstein
war mit den beiden Klasse-Walkerinnen Sonja und Regina vertreten,
die im Walking-Bereich über 5 km die sehr guten Plätze 1
und 3 (!) belegten. Der Wettkampf fand wie immer im Park Schönfeld
statt. Das Wetter war sonnig, die Temperaturen anfangs sehr angenehm,
später wurde es ziemlich heiß.
Nähere Informationen
und Fotos findet ihr unter folgendem Link:
http://home.t-online.de/home/lemke_werner/
Die Zeiten:
Sonja Potyka - 35:15
Min. (Gesamtsiegerin Walking)
Regina Mohns - 39:15 Min.
(Platz 3 Walking)
Herzlichen Glückwunsch
!
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Nordic
Walking, Präsentation Busam
Die Firma Busam Sportmarkt,
Zierenberg, führte am 28. Juni 2003 beim Lauftreff Grebenstein
eine kostenlose Einführungsveranstaltung zum Nordic Walking durch.
Die Präsentation war ein voller Erfolg.
Unter sachkundiger Anleitung
wurden die wesentlichen Elemente dieser Sportart erläutert. Anschließend
bestand die Möglichkeit, während des samstäglichen
Lauftreff die theoretischen Empfehlungen in der Praxis zu testen.
Teleskop-Stöcke standen in ausreichender Zahl zur Verfügung.
Weitere Informationen
zur Sportart Nordic Walking findet ihr unter :
http://www.nordic-walking-online.de/
Günter Papritz hat unter folgendem Link einen interessanten
Artikel in der Süddeutschen gefunden:
http://www.sueddeutsche.de/reise/artikel/234/14220/
Hier einige Fotos der
Veranstaltung beim LT Grebenstein: Bilderliste
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Pressemitteilung
Juni 2003
Volksläufe
Der Lauftreff Grebenstein war auch in letzter Zeit bei einigen Volksläufen
erfolgreich vertreten. Dabei konnten die aktiven Läufer bzw.
Walker oft sogar vorderste Plätze in ihren jeweiligen Altersklassen
belegen:
- 5. Schwülmetallauf
in Lippoldsberg (13.4.03)
Hauptlauf 8,8 km:
Werner Jäger
- 18. Olymphus Marathon
Hamburg (27.4.03)
Sylvia Köhler,
Friedrich Plaue
- 32. Hermannslauf - 30,6
km (27.4.03)
Klaus Peter Berg
- 25. Citylauf Kassel
(10.5.03)
Walken 5 km: Sonja
Potyka, Regina Mohns
- 34. Lauf durch die Mordkammer,
Helmarshausen (18.5.03)
Walken 11km: Marlies
Thier, Helmut Opfermann
Laufen 11 km: Friedrich
Plaue
Laufen 22 km: Sylvia
Köhler, Christel Boland, Gitta Schwarz, Christa Opfermann,
Kristina Buhre, Werner Jäger, Helmut Kampe, Hermann Maiterth
- 25. Hofgeismarer Volkslauf
(25.5.03)
Laufen 19,8 km: Werner Jäger
- 20. Rhein-Ruhr-Marathon,
Duisburg (1.6.03)
Michael Girsch, Siggi Girsch
- 9. Wehlheider Frauenlauf
(21.6.03)
Walken 5 km: Sonja Potyka, Regina Mohns
- 16. Breunaer Volkslauf
(22.6.03)
Laufen 10 km: Kristina Buhre
Laufen 21,1 km: Sylvia Köhler, Christel Boland, Werner Jäger
Präsentation "Nordic
Walking"
Am 28.6.03 fand vor und während des samstäglichen Lauftreffs
eine Präsentation zum Thema "Nordic Walking" statt.
Die Disziplin Walking wurde bereits 1995 in das Angebot vom Lauftref
Grebenstein aufgenommen. Seitdem erfreut sich diese Sportart zunehmender
Beliebtheit, was sich in der großen Teilnahme in den Walkinggruppen
widerspiegelt. Daher bot sich hier eine gute Basis für die Information
über Weiterentwicklung und Trends beim Walking.
Beim Nordic Walking werden die positiven Trainingseffekte des Walking
durch den Einsatz spezieller Laufstöcke (ähnlich wie beim
Skilanglauf) ergänzt.
Nach sachkundiger Information durch die Walking-Expertin des Kasseler
Citylaufs, Renate Bauer, nutzten über 20 Aktive die Möglichkeit,
die Walking-Stöcke in Praxis zu testen. Aufgrund des großen
Interesses und der Teilnahme auch neuer Walker kann die Aktion als
voller Erfolg betrachtet werden. Für weitere Fragen zum Nordic
Walking steht Sonja Potyka (Tel. 7389) gern zur Verfügung.
Konrad Breitfelder (Pressewart)
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Abnahme
von Laufabzeichen
Der Verein bietet den Aktiven
zweimal im Jahr die Möglichkeit, ihr Leistungsvermögen bzw.
ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Dieses Angebot
wurde am 14.09.03 von 16 Teilnehmern genutzt:
- 120 Minuten Walking:
Sonja Potyka, Marlies Thier, Elisabeth Burg, Petra Köster und
Birgit Bringmann.
- 90 Minuten Laufen ohne
Pause:
Jürgen Köhler
- 120 Minuten Laufen ohne
Pause:
Gitta Schwarz, Brigitte Schuster, Kristina Buhre, Ulrike Kill, Christel
Boland, Ernst Schmalz, Klaus Peter Berg, Werner Jäger, Helmut
Kampe und Konrad Breitfelder.
Laufen - ein Angebot an
die ganze Familie
Der Lauftreff bietet jeden Samstag die Möglichkeit zum Ausdauertraining
für die ganze Familie an. Die Läufer werden je nach Leistungsstand
in verschiedene Gruppen eingeteilt und optimal betreut.
Anfänger werden mit Gehpausen langsam an das Laufen herangeführt.
Darüber hinaus werden drei Walking-Gruppen angeboten, die jeden
Samstag regen Zuspruch erfahren. Eine Wandergruppe ist zur gleichen
Zeit ebenfalls eine Stunde unterwegs.
Das Angebot ist kostenlos und erfordert keine Vereinszugehörigkeit.
Jedermann ist herzlich willkommen. Bei evtl. Fragen können Sie
gerne unseren Lauftreffleiter Jürgen Köhler (Tel. 7391)
ansprechen. Der Lauftreff startet jeden Samstag um 17.00 Uhr an der
Schutzhütte am Waldlehrpfad.
Weitere Infos: "www.lauftreff-grebenstein.de"
gez. Konrad Breitfelder
(Pressewart)
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Wanderung
des Lauftreff Grebenstein am 21.09.2003
Die diesjährige Vereinswanderung
fand am Sonntag, den 21.09.2003, statt. Die Streckenplanung und Wanderführung
übernahmen Hedy und Hansgeorg Nöh.
Start und Ziel der Rundwanderung
war die Rasenmühle bei Wolfhagen. Die anspruchsvolle Strecke
führte von dort über Altenhasungen und Rohrberg zur Kuppe
des Großen Bärenberges. Dort wurde Rast gemacht. Wir hatten
hier bereits ca. 340 Höhenmeter überwunden. Trotz der Anstiegsstrapazen
haben die meisten Teilnehmer noch die Chance genutzt, um auf den Aussichtsturm
zu steigen.
Nach 153 Stufen erreicht
man die Aussichtsplattform des gewaltigen Stahlbauwerks in 25 m Höhe
und wird belohnt durch einen grandiosen Rundumblick. Die Sicht war
zwar nicht völlig klar, aber trotzdem konnten einige prägnante
Punkte im fernen Dunst erkannt werden: das Schloß Waldeck, die
Windparks im Willinger Upland und in der Warburger Börde, die
Höhenlagen des südlichen Reinhardswaldes und des Kaufunger
Waldes sowie die einzigartigen Basalt-Kegel im Schwalm-Eder-Kreis
- diese sollen laut Erwin Wohlgemut allesamt vulkanischen Ursprungs
sein.
Nach ausgiebiger Stärkung
führte uns Hedy in Richtung der beiden Gutenberge. Vor dem Großen
Gutenberg ging es weiter talwärts hinaus in das Oberelsunger
Feld, wo wir nach der Eisenbahnunterführung das zu Zierenberg
gehörige Dorf Oberelsungen erreichten. Weiter ging es einige
Km in Richtung des Wolfhager Ortsteiles Niederelsungen bis zum Fuße
des Burgberges bei Ehringen.
Wir folgten dem Wanderweg
4 durch eine wilde Schlucht und erreichten am Ende des Waldes eine
landschaftlich reizvolle Lichtung. Es handelte sich dabei um die Erpe-Auen.
Mit dieser Landschaft wird eine Besonderheit verbunden: Der kurze
Zeit in Escheberg lebende Dichter Emanuel Geibel soll neben seinem
bekannten Mailied (entstand auf der Malsburg) genau an diesem Bachlauf
sein ebenfalls bekanntes romantisches Volkslied "im schönsten
Wiesengrunde" geschrieben haben.
Etwa einen Kilometer wanderten
wir durch diesen schönen Wiesengrund und bogen dann wieder in
den Wald ein zum langsamen Anstieg der bei Nothfelden liegenden Anhöhe.
Vom Nothfeldener Waldrand aus waren es noch etwa drei Kilometer bis
zur Rasenmühle, wo bereits kühle Getränke und das bestellte
Essen auf uns warteten.
Die 26 km lange Wanderung
war anstrengend, aber sehr schön. Es war herrliches Wanderwetter
und die sorgsam ausgewählte Strecke war mit einigen Sehenswürdigkeiten
bestückt.
Helmut.
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Bilder
der Adventsfeier am 30.11.2003
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Bilder
vom Gänseessen, Stammtisch am 09.12.2003
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Jahresabschlussbericht
2003 des Pressewarts
Jubiläumsmarathon
von Ernst Schmalz
Beim diesjährigen Adventsmarathon in Arolsen konnte Ernst Schmalz
seinen 25. Marathonlauf erfolgreich absolvieren. So war es auch kein
Zufall, daß er mit der Startnummer 25 an den Start ging und
mit 3:19:29 Stunden eine respektable Zeit lief. Berücksichtigt
man seine Meniskusoperation im April, so ist dies mehr als ein Achtungserfolg,
zumal er in einem Teilnehmerfeld von über 700 Läufern den
49. Platz in der Gesamtwertung erzielte. Auf dieser Strecke absolvierte
Ernst bereits 1989 seinen ersten Marathon. Er ist dabei jedesmal aufs
Neue von der reizvollen Landschaft und der familiären Atmosphäre
beim anschließenden geselligen Beisammensein in der Twisteseehalle
begeistert. Für Ernst war dieser Jubiläumslauf noch nicht
das Ende der Fahnenstange. Der Hamburg-Marathon im Frühjahr ist
schon fest eingeplant.
Laufabzeichen mit Goldkranz
für Werner Jäger
Werner Jäger, mit 65 Jahren einer der ältesten aktiven Läufer
im Verein, wurde von Lauftreffleiter Jürgen Köhler mit dem
Abzeichen in Gold für 120 Minuten Laufen ohne Pause ausgezeichnet.
Das bedeutet, diese Disziplin über einen Zeitraum von insgesamt
10 Jahren einmal jährlich erfolgreich bewältigt zu haben.
Die Laufabzeichen wurden vom Deutschen Leichtathletik-Verband eingeführt
und sollen zur sinnvollen Fortführung des Trainings motivieren,
sie stellen ein sichtbares Zeichen der körperlichen Fitness dar.
Werner ist einer der fleißigsten Volksläufer und versucht
auch während der Woche, mit Gleichgesinnten neue Strecken in
unserer näheren Heimat zu erkunden. Für ihn steht nicht
unbedingt der Wettkampf im Vordergrund, sondern auch Spaß und
Unterhaltung, wozu er mit seiner unverwechselbaren humorvollen Art
sicherlich seinen Beitrag leistet.
Weihnachtsfeier
Die Weihnachtsfeier im Hospitalsaal war wieder ein besonderer Höhepunkt
im Vereinsleben. Diesmal lag die Organisation in den Händen von
Ursula Weidmann und Renate Papritz, was ihnen mit Bravour gelungen
ist. Schon die liebevolle Dekoration und das reichhaltige Angebot
an Kuchen und Plätzchen stimmte die Besucher entspechend ein.
Der Gesang von Weihnachtsliedern mit bewährter instrumentaler
Begleitung sowie das Vorlesen einer Geschichte verkürzten das
Warten auf den Nikolaus. Als dieser von einem Engel angekündigt
wurde, steigerte sich die Spannung nicht nur bei den Kindern. Der
Nikolaus zeigte sich über die Vorlieben und Eigenarten der Kinder
gut informiert und verteilte zusammen mit dem Engel die erhofften
Geschenke.
Die Weihnachtsfeier war für alle Anwesenden ein besonderes Vergnügen.
Daher ein herzliches Dankeschön an alle Aktiven, die zum Erfolg
der Feier beigetragen haben.
Laufen - ein Angebot
an die ganze Familie
Der Lauftreff bietet jeden Samstag die Möglichkeit zum Ausdauertraining
für die ganze Familie an. Die Läufer werden je nach Leistungsstand
in verschiedene Gruppen eingeteilt und optimal betreut.
Anfänger werden mit Gehpausen langsam an das Laufen herangeführt.
Darüber hinaus werden drei Walking-Gruppen angeboten, die jeden
Samstag regen Zuspruch erfahren. Eine Wandergruppe ist zur gleichen
Zeit ebenfalls eine Stunde unterwegs.
Das Angebot ist kostenlos und erfordert keine Vereinszugehörigkeit.
Jedermann ist herzlich willkommen. Bei evtl. Fragen können Sie
gerne unseren Lauftreffleiter Jürgen Köhler (Tel. 7391)
ansprechen.
Der Lauftreff startet jeden Samstag um 16.00 Uhr an der Schutzhütte
am Waldlehrpfad.
Der Vorstand des Lauftreff
Grebenstein wünscht an dieser Stelle allen Aktiven, Freunden
und Gönnern des Laufsports ein gesegnetes Weihnachtsfest und
ein erfolgreiches Jahr 2004.
gez. Konrad Breitfelder
(Pressewart)
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