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FFH-Fackellauf
Tunnellauf in Zella-Mehlis (Thüringen)
Erlebnis New York Marathon

Die richtige Sportkleidung
Jahreshauptversammlung 2003
Abnahme von Laufabzeichen 2003 (1)
Volkslauf Breuna 2003

Wehlheider Frauenlauf 2003
Nordic Walking, Präsentation Busam
Pressemitteilung Juni 2003
Abnahme von Laufabzeichen 2003 (2)
Wanderung des Lauftreff am 21.09.2003
Bilder der Adventsfeier am 30.11.2003
Bilder vom Gänseessen, Stammtisch am 09.12.2003
Jahresabschlussbericht 2003 des Pressewarts


FFH-Fackellauf:
Olympiade 2012 in Frankfurt unter dem Motto "OlympJa 2012 im FFH-Land"

Am Mittwoch, den 2. April 2003, fand der von Hit-Radio-FFH veranstaltete Fackellauf für die Olympiade 2012 in Hessen statt. Der Lauftreff Grebenstein hat sich mit 9 Vereinsmitgliedern daran beteiligt, den olympischen Gedanken in Nordhessen zu verbreiten. Die unten abgebildeten zwei Läuferinnen und sieben Läufer haben die 13 km lange Strecke von Grebenstein nach Vellmar absolviert. Der Fackelläufer war Eckard Reichenbach, der an diesem Tag seinen 50. Geburtstag feierte.

Übrigens: Ich habe die Strecke nochmals nachgemessen - es waren 13,9 km (!) , Helmut.

weitere Bilder gibt es unter http://www.lauftreff-grebenstein.de/fackellauf (für grosse Ansicht das jeweilige Bild anklicken)

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Tunnellauf in Zella-Mehlis

Liebe Lauftrefffreundinnen und Freunde !

Auch ich möchte die Gelegenheit nutzen, Euch über unsere Internet-Webseite, ein paar Eindrücke des Tunnellaufes in Zella-Mehlis Thür. zu schildern. Als ich in Zella-Mehlis, ankam dachte ich, ich wäre auf einer Völkerwanderung.
Der ganze Ort war auf den Beinen und das am Sonntag um 8.30 Uhr. Wahnsinn ! Ich suchte mir einen Parkplatz, was durch die gute Organisation nicht so schwer war. Ich spürte schon das ein geheimnisvolles Knistern in der Luft lag. In vielen Gesprächen hörte ich wie man diskutierte was ziehe man an, brauche man eine Taschenlampe usw. Auch das Wetter hatte für uns Läufer ein nach sehen und bescherte uns Sonnenschein. Dieser Tunnellauf ist einmalig, denn er ist der Eröffnungslauf des Autobahnabschn. A 71. Um 11 Uhr fiel der Startschuss, mit einem Schlag war die ganze Anspannung weg. Das Adrenalin konnte sich nun frei entfalten. Alle 3000 Läufer strebten nun dem ersten Tunnel, Alte-Burg mit 874m länge entgegen. Nach ca. 1,5 Km war er erreicht. Es ging dann über die Schwarzbachbrücke mit 253m länge und 65m Höhe zur Talbrücke Wilde Gera, die mit 552m länge und 110m höhe die größte in Deutsch land ist.
Ich musste auch wie viele andere Läufer einen Blick über das Geländer wagen. Wich aber gleich einen halben Schritt zurück, da ich bis dato mir nicht vorstellen konnte Wie hoch 110m sind. Machte natürlich für euch auch ein Foto, Angst hatte ich natürlich .....! Um die ganzen Eindrücke zu verarbeiten, merkte ich nicht, dass wir schon fast am Rennsteigtunnel waren. Er ist mit 7916m und 670m üNN auch der Längste in Deutschland. Es ist ein Gefühl der Größe, wenn man sieht was der Mensch alles schaffen kann. Durch den ersten Tunnel konnte man ja durchsehen, aber diesmal leicht beleuchtet und gähnende Lehre! Nein stimmt ja nicht 1000. von Läufern die schon darin verschwunden waren und 1000. von Läufern wie wir die das Ziel hatten durch dieses gigantische Bauwerk zu laufen. Nach 20 min kam der Gedanken! Bist du jetzt schon in der Mitte des Tunnels? Dann brauchst du ja noch mal 20 min um das andere Ende zu erreichen. Aus diesem Tunnel wurden ca.1,35 Mio. kubikm. Erde entfernt, wie viel Kubikmeter umgaben uns noch! Mir lief es dabei eiskalt den Rücken runter.
Plötzlich ein Ohren betäubendes Geräusch! Die Spitze, die bereits das Ende des Tunnels erreicht hatten, ließen die Laolawelle durch denTunnel laufen, automatisch erhob man die Stimme mit. Dann wurde es wieder ruhig und man hörte auf seinen Atem, bis auch für uns der Ausgang sichtbar wurde. Es waren nun noch 2 Km bis zur Wende. Ich merkte, dass ich im ersten Tunnelabschnitt schneller geworden war. Ich musste jetzt aufpassen das ich mein Tempo nicht wieder erhöhte. Wahrscheinlich war es der Respekt vor dieser Größe der mich schneller werden lies. Auf einmal spürte ich einen leichten Luftzug von vorn, den ich in der ersten Tunnelröhre nicht Wahrgenommen hatte. Es war der Ausgang, ein Glück!
Bei jeder vorrangegangener Biegung hatte ich gedacht, jetzt hast du es geschafft. Das Licht brach sich nämlich an den Wänden, das man dachte man sei am Ausgang. Wir mussten nun automatisch die Augen zukneifen, da die Sonne direkt von vorn schien. Der Rest war ein Kinderspiel, hatten wir doch den Tunnel 2 mal durchlaufen. Die Begeisterung der Zuschauer kannte keine Grenzen. Als wir im Ziel waren, war uns die Anstrengung auch anzusehen. Es war ein schönes Erlebnis, der erste mit gewesen zu sein der diese Strecke von 28 km zu Fuß durchlaufen hatte. Liebe Lauffreundinnen und Freunde, wenn Ihr mal diese Autobahn A 71 mit dem Auto durchfahrt, dann denkt an mich und genießt es, denn das Auto ist schneller als ich.

Euer Lauffreund
ECKARD REICHENBACH

Bilder gibt es unter http://www.lauftreff-grebenstein.de/thüringen (für grosse Ansicht das jeweilige Bild anklicken)

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Erlebnis New York Marathon

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, einmal einen Marathon zu laufen und dann ist Schluss mit lustig.

Über 10 Jahre ist das nun schon her, mein größtes „Lauferlebnis“.

Angefangen mit dem Langstreckenlauf habe ich 1988. Angespornt von einem Freund habe ich mich zum Kasseler Marathon ( ja, den gab´s auch mal ) angemeldet.

Erster Lauf in 2:57 h , da dachte ich, das ist eine Sportart, die richtig Spaß macht. Es folgten die Marathonläufe von Hamburg, München und zweimal Berlin, bis ich in einer Laufzeitung von einer Laufreise zum New York Marathon las.

Das war im Sommer 1992. Neugierig forderte ich die Reiseinformationen an. Ein Frankfurter Reisebüro bot das komplette Paket an. Transfer nach NY , Unterbringung in einem Hotel mitten in Manhattan und garantierte Startnummer.

3 Tage später hatte ich alles gebucht. Der 2. November 1992 sollte der Tag meines schönsten Laufereignisses werden.

Eine großartige Vorbereitung hatte ich nicht vor. Ich wollte den Lauf in vollen Zügen genießen und nicht meine Bestzeit unterbieten.

Als ich dann am 29. Oktober morgens um 10:00h mit Singapore-Airlines Richtung NY abflog, wußte ich noch nicht, dass die Gänsehaut, die ich bei der Landung bekam, 5 Tage lang anhalten sollte.

Ich fühlte mich wie bei einem großem Läufermeeting. Bereits am JFK Flughafen trafen an diesem Tag hunderte von Läufern ein. Die U-Bahn brachte uns in´s Herz des Big Apple , nach Manhattan.

Berauscht von den Wolkenkratzern und dem sechsspurigem Verkehrssystem taperte ich zu meinem Hotel.

Einchecken im Hotel und ab ging´s , die Startunterlagen holen. Super organisiert. Innerhalb von 20 Minuten hatte ich einen Beutel mit der Aufschrift NY- Raod-Runners-Club über der Schulter und bewegte mich fortan  mit tausenden Gleichgesinnten als gekennzeichneter Marathonläufer durch die Millionenmetropole.

Egal wo man sich an diesem Tag in NY befand, immer wieder traf man in dem Ameisenhaufen gleichendem Menschengewirr einen mit Kleiderbeutel über einer Schulter.

An Schlafen war trotz großer Müdigkeit nicht zu denken. Das Zimmer im Hotel lag im 16. Stock und bot einen herrlichen Blick über Manhattan.

Nach 2 Tagen Besichtigungstour nahte der Morgen des Frühstückslaufs. Nein, dies war noch nicht der Marathonlauf, sondern ein 5 Kilometer langer Aufwärmlauf quer durch Manhattan zum Gebäude der Vereinten Nationen.

Jede Nation wurde einzeln begrüßt und von den anderen bejubelt. Anschließend gab´s für alle ein gemeinsames Frühstück. Organisation 1 A  !!!

Ein kühler Novembertag , der 2.11.1992.

Zwei Stunden vor dem Lauf wurden Läufer unterhalb der Varrazzano Bridge in einem Militärcamp auf Staten Island zusammengebracht.

Die Spannung stieg !

Eine  Stunde vor dem Start wurden wir auf die Brücke in den Startbereich geführt.

Ein Wahnsinns-Bild. Etwa 30.000 Läufer auf einer übereinander liegenden sechsspurigen Autobahn.

Von einem Boot auf dem Narrows ( Fluß unterhalb der Brücke ) wurde mit einem Kanonenschuß der Start gegeben.

Es dauerte etwa eine viertel Stunde, bis ich einen Fuß vor den anderen setzen konnte. Doch dann erlebte ich einen Lauf durch eine der schönsten Städte der Welt.

Über Brooklyn nach Oueens, ein kurzes Stück durch die Bronx ( uuuuaaahh !) und schließlich nach Manhattan, wo im Central-Park der Zieleinlauf war.

Neben den magenumdrehenden Schwingungen auf der Queensboro Bridge, die durch den Gleichschritt der Läufer entstanden, waren es noch viele Eindrücke, die sich an diesem Tag in meinem Kopf festsetzten.

Sei es dieses wunderbare Gefühl, am hellichtem Tag mitten auf der Wallstreet oder auf der 5th Ave. herumzulaufen, die man tags zuvor kaum überqueren konnte.

Oder etwa diese tausende von Menschen, die genauso wie die Läufer den autofreien Vormittag in Manhattan genossen und diese mit lautstarken Anfeuerungsrufen begleiteten.

Im Ziel belegte ich mit meiner Laufzeit von 4:05 h einen Platz im Mittelfeld, was mir aber letztendlich egal war, denn mir erging es, so glaube ich, wie all den anderen Läufern - dabeisein ist alles-

Alles in allem war es ein wunderbares Erlebnis, dieser New York Marathon und ich kann nur jedem Läufer empfehlen, einmal solch einen Lauf mitzumachen.

Sollte jemand Interesse an mehr Informationen über den Lauf haben, bin ich jederzeit für eine Auskunft bereit.

 

Peter Göring

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Die richtige Sportkleidung

Mit zunehmend milderen Temperaturen steigt auch die Lust, sich zu bewegen - am liebsten an der frischen Luft: Joggen ist angesagt. Ob alleine, zu zweit oder in der Laufgruppe: Es macht Spaß und ist gesund. Was aber zieht man an?
Joggen hat sich in den vergangenen Jahren zum Breitensport entwickelt. Anfänger können ruhig erst einmal in alten Baumwollhosen und Hemden starten. Aber sie werden schnell merken, dass diese Kleidung dem Bewegungsablauf abträglich ist, sich unangenehm schnell mit Schweiß vollsaugt, nass und klamm am Körper klebt und diesen durch Verdunstung auskühlt.
Längst ist die Sportbekleidungsindustrie auf den Lauf-Zug aufgesprungen und entwickelt aus immer neuen Materialien Hosen, Hemden und Schuhe.
Die Beinkleidung zum Beispiel kommt eng geschnitten daher. Sie ist aus atmungsaktivem Stretchmaterial - aus "Supplex", "Coolmax", "Lycra micro" - um nur einige zu nennen, hat meist ergonomische Linienführungen und ist mit Reflektorstreifen versehen. Das ist wichtig für diejenigen, die auch bei Dunkelheit laufen.
In der kälteren Jahreszeit ist das Material fester und wärmender, zum Beispiel aus "Thermastat" oder "Lycra" warm, erkennbar meist an der flauschigen Innenseite. Wenn es wärmer wird, wählt man kürzere Hosen aus demselben Material.
Achten sollte man beim Kauf auf Flachnähte an allen Teilen, an denen sich der Körper reibt, zum Beispiel Seitennähte am Shirt und innere Beinnähte. Sonst gibt es wunde Stellen.
Im Winter ist atmungsaktive Unterwäsche zu empfehlen. Im Sommer tragen Frauen Tops mit integriertem BH oder dünne T-Shirts über einem Sport-BH, die Männer ein schmales Funktions-T-Shirt - auch alles atmungsaktiv.
Fleece, je nach Jahreszeit dick oder dünn, ist gut geeignet als Jackenersatz. Man sollte auf eine schmale Schnittform achten, einen gut anliegenden Stehkragen und eine möglichst lange Frontöffnung. Zusätzliche Lüftungsmöglichkeiten sind immer gut. Kapuzen hingegen stören beim Laufen nur.
Gegen Regen wappnet man sich am besten mit einer Jacke, die wind- und wasserfest, zugleich aber auch atmungsaktiv ist. Im Handel gibt es Modelle mit abnehmbaren Ärmeln, die vielseitig zu verwenden sind.
Der Schuh ist sicherlich das Wichtigste am ganzen Outfit. Ein gedämpftes Modell mit dicker, weicher Sohle tut nicht jedem gut. Das hat jetzt eine Studie der Uni Tübingen bewiesen. Zwar schonen sie die Knie, auf Dauer können sie aber die Achillessehne schädigen, weil sie eine Kippbewegung des Fußes nach innen oder außen bewirken können. Die Sehne wird durch diese Bewegung gereizt.
Schuhe sollte man unbedingt in einem Fachgeschäft kaufen und zu diesem Zweck seine alten Laufschuhe mitnehmen. Der Abrieb der Außensohle und die Beschaffenheit der Zwischensohle weisen auf das Laufverhalten hin. Ein guter Schuh kostet zwischen 80 und 120 Euro und sollte rund 1.000 Kilometer halten. Wer häufig läuft, sollte sich zwei Paare leisten, damit die Schuhe gut durchtrocknen können.

Andrea Seeger

(Quelle: Ratgeber-Portal von HR 4, unter www.hr-online.de)

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Jahreshauptversammlung 2003
Am 07.03.03 fand im Hospitalsaal die Jahreshauptversammlung vom Lauftreff Grebenstein statt. Der 1. Vorsitzende Karl Werner Botte begrüßte die erschienenen 45 Mitglieder und stellte die Beschlußfähigkeit fest. Anschließend verlas die Schriftführerin Karin Plaue das Protokoll der letzten Jahreshautversammlung. Danach gab der 1. Vorsitzende einen Bericht über den Ablauf des vergangenen Jahres und erinnerte an die durchgeführten Veranstaltungen (Ostereierkullern, Trimm Trab, Radtour, Wanderung, Schlachteessen und Adventsfeier). Bsonders lobend erwähnte Karl Werner Botte die Erstellung einer eigenen Homepage im Internet. Helmut Kampe vom Redaktionsteam gab interessante statistische Auswertungen über die bisherige Nutzung der Webadresse "www.lauftreff-grebenstein.de" und wünschte sich, daß das Forum als Plattform für Informationsaustausch noch mehr genutzt wird. Kassenführerin Heidi Koch legte einen ausführlichen Kassenbericht vor. Im Namen der Kassenprüfer bescheinigte ihr Friedrich Plaue eine korrekte Buchführung. Lauftreffleiter Jürgen Köhler wies darauf hin, daß der samstägliche Lauftreff im letzten Jahr im Durchschnitt von 67 Teilnehmern besucht wurde, was einer Stabilisierung nach jahrelanger Steigerung entspricht.
Nach der Entlastung des Vorstandes leitete Albrecht Wilke die Wahl des neuen Vorstandes. Dabei wurden alle Vorstandsmitglieder für die nächsten Jahre wiedergewählt:
1. Vorsitzender: Karl Werner Botte
2. Vorsitzender: Hansgeorg Nöh
Lauftreffleiter: Jürgen Köhler
Schriftführerin: Karin Plaue
Kassenführein: Heidi Koch
Der neue Vorstand wird kurzfristig auch die Aufgaben von Festausschuß und Teewart koordinieren, wobei gegen Ende der Versammlung einige Mitglieder spontan ihre Mitarbeit angeboten haben.
Während der Versammlung wurde ausdrücklich der vorbildliche Einsatz des bisherigen Festausschusses (Hedwig Nöh, Ute Holzer, Kristine Buhre, Eckhard Reichenbach und Friedrich Plaue) sowie der Teewartin Renate Papritz gewürdigt. Das Amt des Pressewartes wird weiterhin von Konrad Breitfelder wahrgenommen.
Von der Versammlung wurden eine Satzungsänderung und eine Änderung der Laufordnung gebilligt, welche jeweils die Integration der Walkingteilnehmer beinhaltet.
Ein Antrag auf Vorverlegung der Startzeit des samstäglichen Lauftreffs während der Winterzeit fand keine Mehrheit.
Für das laufende Jahr plant der Lauftreff auch wieder die traditionellen geselligen Veranstaltungen.
Im Wettstreit mit anderen deutschen Städten bewirbt sich Hessen mit der Region Frankfurt-Main um die Olympiade 2012. Dazu findet ein Fackellauf in mehreren Etappen quer durch Hessen statt. Auf der Strecke von Grebenstein nach Vellmar am 02.04.03 werden auch Aktive vom Lauftreff Grebenstein vertreten sein.

gez. Konrad Breitfelder
(Pressewart)
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Abnahme von Laufabzeichen

Der Verein bietet den Aktiven zweimal im Jahr die Möglichkeit, ihr Leistungsvermögen bzw. ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Dieses Angebot wurde am 16.03.03 von 34 Teilnehmern genutzt:

120 Minuten Walking:
Sonja Potyka, Marlies Thier, Karin Plaue, Carmen Hold, Ulla Weidmann, Elisabeth Burg, Inge Köhler, Doris Koob, Günter Koob, Birgit Bringmann, Sabine Spiesecke, Elfriede Mielke, Annette Göring, Heidi Koch und Jörg Koch.

60 Minuten Laufen ohne Pause:
Helmut Plaue, Konrad Staubesand und Jürgen Köhler. Katrin Knauf hatte dieses Laufabzeichen bereits am 22.02.03 erworben.

90 Minuten Laufen ohne Pause:
Gertrud Botte, Karl Werner Botte, Tanja Kampe, Kristina Buhre und Frank Dornemann.

120 Minuten Laufen ohne Pause:
Christa Opfermann, Jutta Thöne, Christel Boland, Gitta Schwarz, Helmut Kampe, Werner Jäger, Günter Papritz, Sylvia Köhler, Melanie Berger, Friedrich Plaue und Konrad Breitfelder.

Laufen - ein Angebot an die ganze Familie
Der Lauftreff bietet jeden Samstag die Möglichkeit zum Ausdauertraining für die ganze Familie an. Die Läufer werden je nach Leistungsstand in verschiedene Gruppen eingeteilt und optimal betreut.
Anfänger werden mit Gehpausen langsam an das Laufen herangeführt. Darüber hinaus werden drei Walking-Gruppen angeboten, die jeden Samstag regen Zuspruch erfahren. Eine Wandergruppe ist zur gleichen Zeit ebenfalls eine Stunde unterwegs.
Das Angebot ist kostenlos und erfordert keine Vereinszugehörigkeit. Jedermann ist herzlich willkommen. Bei evtl. Fragen können Sie gerne unseren Lauftreffleiter Jürgen Köhler (Tel. 7391) ansprechen. Der Lauftreff startet jeden Samstag um 16.00 Uhr an der Schutzhütte am Waldlehrpfad.

Achtung:
Mit Beginn der Sommerzeit startet der Lauftreff am 05.04.03 erstmals um 17.00 Uhr.

gez. Konrad Breitfelder
(Pressewart)
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Volkslauf in Breuna 2003

Am 22. Juni 2003 fand der Volkslauf in Breuna statt. Dieser Lauf ist einer der 19 Läufe der Nordhessencup-Serie.

Vom LT Grebenstein nahmen folgende Läuferinnen und Läufer teil:

10 km:
Kristina Buhre - 1:03

21,1 km Halbmarathon (Malsburglauf):
Sylvia Köhler - 2:03
Christel Boland - 2:04
Werner Jäger - 2:04

Alle Teilnehmer
Alle Teilnehmer Frauen
Christel Werner, der Hahn im Korb

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Wehlheider Frauenlauf 2003

Die Turngemeinde Wehlheiden e.V. veranstaltete am 21. Juni 2003 den 9. Wehlheider Frauenlauf.

Der Lauftreff Grebenstein war mit den beiden Klasse-Walkerinnen Sonja und Regina vertreten, die im Walking-Bereich über 5 km die sehr guten Plätze 1 und 3 (!) belegten. Der Wettkampf fand wie immer im Park Schönfeld statt. Das Wetter war sonnig, die Temperaturen anfangs sehr angenehm, später wurde es ziemlich heiß.

Nähere Informationen und Fotos findet ihr unter folgendem Link:
http://home.t-online.de/home/lemke_werner/

Die Zeiten:

Sonja Potyka - 35:15 Min. (Gesamtsiegerin Walking)

Regina Mohns - 39:15 Min. (Platz 3 Walking)

Herzlichen Glückwunsch !

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Nordic Walking, Präsentation Busam

Die Firma Busam Sportmarkt, Zierenberg, führte am 28. Juni 2003 beim Lauftreff Grebenstein eine kostenlose Einführungsveranstaltung zum Nordic Walking durch. Die Präsentation war ein voller Erfolg.

Unter sachkundiger Anleitung wurden die wesentlichen Elemente dieser Sportart erläutert. Anschließend bestand die Möglichkeit, während des samstäglichen Lauftreff die theoretischen Empfehlungen in der Praxis zu testen. Teleskop-Stöcke standen in ausreichender Zahl zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Sportart Nordic Walking findet ihr unter :
http://www.nordic-walking-online.de/

Günter Papritz hat unter folgendem Link einen interessanten Artikel in der Süddeutschen gefunden:
http://www.sueddeutsche.de/reise/artikel/234/14220/

Hier einige Fotos der Veranstaltung beim LT Grebenstein: Bilderliste

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Pressemitteilung Juni 2003

Volksläufe
Der Lauftreff Grebenstein war auch in letzter Zeit bei einigen Volksläufen erfolgreich vertreten. Dabei konnten die aktiven Läufer bzw. Walker oft sogar vorderste Plätze in ihren jeweiligen Altersklassen belegen:

  • 5. Schwülmetallauf in Lippoldsberg (13.4.03)
    Hauptlauf 8,8 km: Werner Jäger

  • 18. Olymphus Marathon Hamburg (27.4.03)
    Sylvia Köhler, Friedrich Plaue

  • 32. Hermannslauf - 30,6 km (27.4.03)
    Klaus Peter Berg

  • 25. Citylauf Kassel (10.5.03)
    Walken 5 km: Sonja Potyka, Regina Mohns

  • 34. Lauf durch die Mordkammer, Helmarshausen (18.5.03)
    Walken 11km: Marlies Thier, Helmut Opfermann
    Laufen 11 km: Friedrich Plaue
    Laufen 22 km: Sylvia Köhler, Christel Boland, Gitta Schwarz, Christa Opfermann, Kristina Buhre, Werner Jäger, Helmut Kampe, Hermann Maiterth

  • 25. Hofgeismarer Volkslauf (25.5.03)
    Laufen 19,8 km: Werner Jäger

  • 20. Rhein-Ruhr-Marathon, Duisburg (1.6.03)
    Michael Girsch, Siggi Girsch

  • 9. Wehlheider Frauenlauf (21.6.03)
    Walken 5 km: Sonja Potyka, Regina Mohns

  • 16. Breunaer Volkslauf (22.6.03)
    Laufen 10 km: Kristina Buhre
    Laufen 21,1 km: Sylvia Köhler, Christel Boland, Werner Jäger

Präsentation "Nordic Walking"
Am 28.6.03 fand vor und während des samstäglichen Lauftreffs eine Präsentation zum Thema "Nordic Walking" statt. Die Disziplin Walking wurde bereits 1995 in das Angebot vom Lauftref Grebenstein aufgenommen. Seitdem erfreut sich diese Sportart zunehmender Beliebtheit, was sich in der großen Teilnahme in den Walkinggruppen widerspiegelt. Daher bot sich hier eine gute Basis für die Information über Weiterentwicklung und Trends beim Walking.
Beim Nordic Walking werden die positiven Trainingseffekte des Walking durch den Einsatz spezieller Laufstöcke (ähnlich wie beim Skilanglauf) ergänzt.
Nach sachkundiger Information durch die Walking-Expertin des Kasseler Citylaufs, Renate Bauer, nutzten über 20 Aktive die Möglichkeit, die Walking-Stöcke in Praxis zu testen. Aufgrund des großen Interesses und der Teilnahme auch neuer Walker kann die Aktion als voller Erfolg betrachtet werden. Für weitere Fragen zum Nordic Walking steht Sonja Potyka (Tel. 7389) gern zur Verfügung.

Konrad Breitfelder (Pressewart)

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Abnahme von Laufabzeichen

Der Verein bietet den Aktiven zweimal im Jahr die Möglichkeit, ihr Leistungsvermögen bzw. ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Dieses Angebot wurde am 14.09.03 von 16 Teilnehmern genutzt:

  • 120 Minuten Walking:
    Sonja Potyka, Marlies Thier, Elisabeth Burg, Petra Köster und Birgit Bringmann.
  • 90 Minuten Laufen ohne Pause:
    Jürgen Köhler
  • 120 Minuten Laufen ohne Pause:
    Gitta Schwarz, Brigitte Schuster, Kristina Buhre, Ulrike Kill, Christel Boland, Ernst Schmalz, Klaus Peter Berg, Werner Jäger, Helmut Kampe und Konrad Breitfelder.

Laufen - ein Angebot an die ganze Familie
Der Lauftreff bietet jeden Samstag die Möglichkeit zum Ausdauertraining für die ganze Familie an. Die Läufer werden je nach Leistungsstand in verschiedene Gruppen eingeteilt und optimal betreut.
Anfänger werden mit Gehpausen langsam an das Laufen herangeführt. Darüber hinaus werden drei Walking-Gruppen angeboten, die jeden Samstag regen Zuspruch erfahren. Eine Wandergruppe ist zur gleichen Zeit ebenfalls eine Stunde unterwegs.
Das Angebot ist kostenlos und erfordert keine Vereinszugehörigkeit. Jedermann ist herzlich willkommen. Bei evtl. Fragen können Sie gerne unseren Lauftreffleiter Jürgen Köhler (Tel. 7391) ansprechen. Der Lauftreff startet jeden Samstag um 17.00 Uhr an der Schutzhütte am Waldlehrpfad.
Weitere Infos: "www.lauftreff-grebenstein.de"

gez. Konrad Breitfelder
(Pressewart)

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Wanderung des Lauftreff Grebenstein am 21.09.2003

Die diesjährige Vereinswanderung fand am Sonntag, den 21.09.2003, statt. Die Streckenplanung und Wanderführung übernahmen Hedy und Hansgeorg Nöh.

Start und Ziel der Rundwanderung war die Rasenmühle bei Wolfhagen. Die anspruchsvolle Strecke führte von dort über Altenhasungen und Rohrberg zur Kuppe des Großen Bärenberges. Dort wurde Rast gemacht. Wir hatten hier bereits ca. 340 Höhenmeter überwunden. Trotz der Anstiegsstrapazen haben die meisten Teilnehmer noch die Chance genutzt, um auf den Aussichtsturm zu steigen.

Nach 153 Stufen erreicht man die Aussichtsplattform des gewaltigen Stahlbauwerks in 25 m Höhe und wird belohnt durch einen grandiosen Rundumblick. Die Sicht war zwar nicht völlig klar, aber trotzdem konnten einige prägnante Punkte im fernen Dunst erkannt werden: das Schloß Waldeck, die Windparks im Willinger Upland und in der Warburger Börde, die Höhenlagen des südlichen Reinhardswaldes und des Kaufunger Waldes sowie die einzigartigen Basalt-Kegel im Schwalm-Eder-Kreis - diese sollen laut Erwin Wohlgemut allesamt vulkanischen Ursprungs sein.

Nach ausgiebiger Stärkung führte uns Hedy in Richtung der beiden Gutenberge. Vor dem Großen Gutenberg ging es weiter talwärts hinaus in das Oberelsunger Feld, wo wir nach der Eisenbahnunterführung das zu Zierenberg gehörige Dorf Oberelsungen erreichten. Weiter ging es einige Km in Richtung des Wolfhager Ortsteiles Niederelsungen bis zum Fuße des Burgberges bei Ehringen.

Wir folgten dem Wanderweg 4 durch eine wilde Schlucht und erreichten am Ende des Waldes eine landschaftlich reizvolle Lichtung. Es handelte sich dabei um die Erpe-Auen. Mit dieser Landschaft wird eine Besonderheit verbunden: Der kurze Zeit in Escheberg lebende Dichter Emanuel Geibel soll neben seinem bekannten Mailied (entstand auf der Malsburg) genau an diesem Bachlauf sein ebenfalls bekanntes romantisches Volkslied "im schönsten Wiesengrunde" geschrieben haben.

Etwa einen Kilometer wanderten wir durch diesen schönen Wiesengrund und bogen dann wieder in den Wald ein zum langsamen Anstieg der bei Nothfelden liegenden Anhöhe. Vom Nothfeldener Waldrand aus waren es noch etwa drei Kilometer bis zur Rasenmühle, wo bereits kühle Getränke und das bestellte Essen auf uns warteten.

Die 26 km lange Wanderung war anstrengend, aber sehr schön. Es war herrliches Wanderwetter und die sorgsam ausgewählte Strecke war mit einigen Sehenswürdigkeiten bestückt.

Helmut.

Streckenkarte Wanderführer Am Rohrberg Am Rohrberg
Rohrberg-Rast Bärenberg-Rast der nordhessische Eiffelturm noch mehr müde Krieger
Stretching müde Krieger müde Krieger Rast 3 noch mehr müde Krieger
Gruppenbild Rasenmühle

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Bilder der Adventsfeier am 30.11.2003

 

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Bilder vom Gänseessen, Stammtisch am 09.12.2003

   

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Jahresabschlussbericht 2003 des Pressewarts

Jubiläumsmarathon von Ernst Schmalz
Beim diesjährigen Adventsmarathon in Arolsen konnte Ernst Schmalz seinen 25. Marathonlauf erfolgreich absolvieren. So war es auch kein Zufall, daß er mit der Startnummer 25 an den Start ging und mit 3:19:29 Stunden eine respektable Zeit lief. Berücksichtigt man seine Meniskusoperation im April, so ist dies mehr als ein Achtungserfolg, zumal er in einem Teilnehmerfeld von über 700 Läufern den 49. Platz in der Gesamtwertung erzielte. Auf dieser Strecke absolvierte Ernst bereits 1989 seinen ersten Marathon. Er ist dabei jedesmal aufs Neue von der reizvollen Landschaft und der familiären Atmosphäre beim anschließenden geselligen Beisammensein in der Twisteseehalle begeistert. Für Ernst war dieser Jubiläumslauf noch nicht das Ende der Fahnenstange. Der Hamburg-Marathon im Frühjahr ist schon fest eingeplant.

Laufabzeichen mit Goldkranz für Werner Jäger
Werner Jäger, mit 65 Jahren einer der ältesten aktiven Läufer im Verein, wurde von Lauftreffleiter Jürgen Köhler mit dem Abzeichen in Gold für 120 Minuten Laufen ohne Pause ausgezeichnet. Das bedeutet, diese Disziplin über einen Zeitraum von insgesamt 10 Jahren einmal jährlich erfolgreich bewältigt zu haben. Die Laufabzeichen wurden vom Deutschen Leichtathletik-Verband eingeführt und sollen zur sinnvollen Fortführung des Trainings motivieren, sie stellen ein sichtbares Zeichen der körperlichen Fitness dar. Werner ist einer der fleißigsten Volksläufer und versucht auch während der Woche, mit Gleichgesinnten neue Strecken in unserer näheren Heimat zu erkunden. Für ihn steht nicht unbedingt der Wettkampf im Vordergrund, sondern auch Spaß und Unterhaltung, wozu er mit seiner unverwechselbaren humorvollen Art sicherlich seinen Beitrag leistet.

Weihnachtsfeier
Die Weihnachtsfeier im Hospitalsaal war wieder ein besonderer Höhepunkt im Vereinsleben. Diesmal lag die Organisation in den Händen von Ursula Weidmann und Renate Papritz, was ihnen mit Bravour gelungen ist. Schon die liebevolle Dekoration und das reichhaltige Angebot an Kuchen und Plätzchen stimmte die Besucher entspechend ein. Der Gesang von Weihnachtsliedern mit bewährter instrumentaler Begleitung sowie das Vorlesen einer Geschichte verkürzten das Warten auf den Nikolaus. Als dieser von einem Engel angekündigt wurde, steigerte sich die Spannung nicht nur bei den Kindern. Der Nikolaus zeigte sich über die Vorlieben und Eigenarten der Kinder gut informiert und verteilte zusammen mit dem Engel die erhofften Geschenke.
Die Weihnachtsfeier war für alle Anwesenden ein besonderes Vergnügen. Daher ein herzliches Dankeschön an alle Aktiven, die zum Erfolg der Feier beigetragen haben.

Laufen - ein Angebot an die ganze Familie
Der Lauftreff bietet jeden Samstag die Möglichkeit zum Ausdauertraining für die ganze Familie an. Die Läufer werden je nach Leistungsstand in verschiedene Gruppen eingeteilt und optimal betreut.
Anfänger werden mit Gehpausen langsam an das Laufen herangeführt. Darüber hinaus werden drei Walking-Gruppen angeboten, die jeden Samstag regen Zuspruch erfahren. Eine Wandergruppe ist zur gleichen Zeit ebenfalls eine Stunde unterwegs.
Das Angebot ist kostenlos und erfordert keine Vereinszugehörigkeit. Jedermann ist herzlich willkommen. Bei evtl. Fragen können Sie gerne unseren Lauftreffleiter Jürgen Köhler (Tel. 7391) ansprechen.
Der Lauftreff startet jeden Samstag um 16.00 Uhr an der Schutzhütte am Waldlehrpfad.

Der Vorstand des Lauftreff Grebenstein wünscht an dieser Stelle allen Aktiven, Freunden und Gönnern des Laufsports ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2004.

gez. Konrad Breitfelder
(Pressewart)

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