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Neujahrslauf am 01.01.2007
Winterwanderung am 14.01.2007
Jahreshauptversammlung am 02.03.2007
Umwelttag am 17.03.2007
Startaktion Festausschuss am 07.04.2007
Conergy Hamburg Marathon am 29.04.2007
25 Km von Berlin am 06.05.2007
Frühjahrswanderung am 13.05.2007
Kassel Marathon am 10.06.2007
Sonnenwendfeier am 22.06.2007
Breunaer Volkslauf am 23.06.2007
Rund um den Stahlberg Heckershausen am 29.06.2007
Durch den Lauftreff zur Ehe, 30.06.2007
beim Griechen am 10.06.2007
Kegelabend am 26.08.2007
Bericht zum New York Marathon 2007
Adventsessen am 30.11.2007
Kegelabend am 02.12.2007
Vorweihnachtslauf am 22.12.2007


Neujahrslauf am 1.1.2007

Am Neujahrsmorgen 2007 fand um 10:00 Uhr ein Neujahrslauf statt. Elf Walker und Läufer trafen sich an der Hütte zu diesem ersten Lauf im Neuen Jahr. Zwei Walking- und eine Laufgruppe wurden gebildet. Nach dem einstündigen Lauf wurde mit Sekt, Orangensaft, Obstler und Schnaps auf das Neue Jahr angestoßen.

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Winterwanderung am 14.01.2007

Zu der Winterwanderung am Sonntag, den 14. Januar 2007, erschienen immerhin 13 Vereinsmitglieder zu der frühen Stunde um 9:00 Uhr an der Schutzhütte im Langenberg. Nach einer Ration "Startpilot" (Hochprozentiges) verlief die Wanderroute zunächst auf bekannten Wegen durch den Langenberg, über den Meßhagen hinüber zu dem Waldgebiet um den Rosenberg. Nach anfangs windigem und trübem Wetter war der Besuch des Steinbruchs am Rosenberg bei klarer Fernsicht, blauem Himmel und Sonnenschein ein reines Vergnügen. Zwei Rehe gegrüßten uns in dem Steinbruchkessel. Wir wanderten weiter vorbei an dem Haus des ehemaligen Landrats Steinbrenner oberhalb von Niedermeiser in Richtung Zwergen und Warmetal. An der Warmebrücke bei der Fuchsmühle in Niedermeiser reichten Marlies und Ewald einen aus Ungarn eingeführten "Wundertrunk". Über den Tinkenberg und Mühlenberg ging es weiter nach Westuffeln. In der Gaststätte "Westuffler Hof" machten wir Mittagsrast. Danach ging es zurück durch die Struth und die Rixer Ecke zum Ausgangspunkt. Die Gesamtstrecke betrug etwa 18 Km.

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Jahreshauptversammlung am 02.03.2007

Die Jahreshauptversammlung 2007 brachte einige überraschende Ergebnisse: Die Mitgliederversammlung des Lauftreff Grebenstein hat am 2. März wieder einen Festausschuss gewählt, dem Renate Sehr, Christel Boland, Ute Holzer und Eckhard Reichenbach angehören. Das seit mehreren Jahren unbesetzte Gremium wird nun wieder mit Leben gefüllt. Neue Pressewartin ist Karin Maiterth, die ihre beruflichen Erfahrungen in der Pressearbeit nun auch dem Lauftreff zur Verfügung stellen will. Der Vorstand wurde in der alten Besetzung wieder neu gewählt bzw. bestätigt. Der Vorstand wurde von den Mitgliedern beauftragt, Laufshirts mit langen oder kurzen Armen zu beschaffen. Die Vereinsmitgliedsbeiträge bleiben unverändert bestehen (18 € pro Jahr für Erwachsene, 30 € pro Jahr für Familien). Ab sofort gehören Dehnungsübungen nach den sportlichen Aktivitäten beim samstäglichen Lauftreff zum Standardprogramm. Sonja Potyka und Hermann Mogge übernehmen die fachkundigen Anleitungen zum Dehnen der Muskeln.

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Umwelttag am 17.03.2007

Am Samstag, den 17. März 2007, fand nach vier Jahren Pause wieder der Umwelttag statt. Die Säuberungsaktion wurde im Rahmen der landesweiten Veranstaltung "sauberhaftes Hessen" von der Stadt Grebenstein und der Arbeitsgemeinschaft Grebensteiner Vereine AGV organisiert. Etwa 70 Mitglieder Grebensteiner Vereine trafen sich um 9:00 Uhr bei der Feuerwehr und waren anschließend bis etwa 11:30 Uhr in den jeweiligen Einsatzgebieten in Stadt, Wald und Flur unterwegs, um Unrat und Müll aufzusammeln.

Der Lauftreff war der Tradition gemäß für den Bereich des Langenbergs und der Zufahrt zur Hütte von Grebenstein aus zuständig. Acht Walker und Läufer teilten sich diese Aufgabe:

von links: Renate Sehr, Inge Köhler, Günter Papritz, Ursula Weidmann, Monika Kampe;
nicht auf dem Foto: Rudi Ulbrich, Ernst Schmalz, Helmut Kampe.

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Startaktion Festausschuss am 07.04.2007

Der neu gewählte Festausschuss hat am Ostersamstag mit einer Startaktion auf sich aufmerksam gemacht. Der Treffpunkt an der Hütte wurde schön geschmückt und für jeden der etwa 50 Teilnehmer des samstäglichen Lauftreffs gab es ein Osterei. Damit hat sich der Festausschuss nach mehrjähriger Pause eindrucksvoll zurück gemeldet.

.....

von links: Ute Holzer, Eckhard Reichenbach, Renate Sehr

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Conergy Hamburg Marathon am 29.04.2007

Wie immer fand der Hamburg Marathon am letzten Aprilwochenende statt. Vier Läufer vom Lauftreff Grebenstein haben den Traditionslauf am 29.04.2007 mit Erfolg abgeschlossen, Ernst Schmalz ein weiteres Mal mit überragender Spitzenzeit:

  • Ernst Schmalz: 3:10 Std.
  • Klaus-Peter Berg: 3:44 Std.
  • Peter Göring: 3:46
  • Jochen Lielischkies: 4:26 Std.
Peter Göring

Weitere Läuferinnen und Läufer, die mit den Startern des Lauftreff Grebenstein gemeinsam liefen, sind:

  • Anja Graf : 4:26 Std.
  • Martina Knobel : 4:10 Std.
  • Jörg Grunewald : 3:46 Std.
  • Norbert Grapp: 4:26 Std.

Wir gratulieren den Teilnehmern zu ihren guten sportlichen Leistungen.

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25 Km von Berlin am 06.05.2007

Der traditionsreichste Citylauf in Deutschland, der "Run Berlin", fand in diesem Jahr zum 27. Mal statt. An dem Lauf "25 Km von Berlin" beteiligten sich insgesamt etwa 6.000 Läuferinnen und Läufer, davon sechs Mitglieder des Lauftreff Grebenstein:

  • Sylvia Köhler: 2:27 Std.
  • Brigitte Schuster: 2:41 Std.
  • Helmut Kampe : 2:41 Std.
  • Christel Boland: 2:46 Std.
  • Werner Jäger: 2:46 Std.
  • Kristina Buhre: 2:59 Std.

Der Lauf führte vom Olympischen Platz über Kaiserdamm, Straße des 17. Juni, Siegessäule, Brandenburger Tor, Unter den Linden, Friedrichstraße, Gendarmenmarkt, Potsdamer Platz, Tiergartenstraße, Tauentzinstraße, Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, Kurfürstendamm, Masurenallee, Heerstraße zum Olympiastadion zurück. Unter Ohren betäubenden Trommelwirbeln erfolgte der bewegende Zieleinlauf direkt ins Olympiastadion.

Gratulation an die Teilnehmer.

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Frühjahrswanderung am 13.05.2007

Der Festausschuss des Vereins hatte am 13. Mai zur Frühjahrswanderung geladen. Gestartet wurde bei gutem Wanderwetter um 10:00 Uhr an der Schutzhütte.

Die Route verlief durch den Langenberg, über den Meßhagen, die Frensche Warte zum Zwerger Weg oberhalb von Hofgeismar mit Fernblick über das Essetal zum Reinhardswald.

Nach einer Rast mit kleiner Verpflegung aus dem Rucksack ging es hinab in das Warmetal nach Zwergen. Von hier aus folgten wir dem Radweg nach Niedermeiser. Gegen 13 Uhr erreichten wir die Gaststätte Hubertus, wo die Mittagsrast bereits für uns vorbereitet war.

Nach ausgiebiger Pause und leckerem Essen folgte der direkte Rückweg über Fuchsmühle, Tränkeweg und Parallelweg zur Hütte. Die Wanderstrecke dürfte etwa 18-19 Km lang gewesen sein.

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Kassel Marathon am 10.06.2007

Nach sehr langer Pause im Kasseler Marathongeschehen wurde in diesem Jahr der erste "E·ON Kassel Marathon" veranstaltet. Der erfahrene Marathon- und Laufveranstaltungsexperte Winfried Aufenanger hat es geschafft, gemeinsam mit einem großen Organisationsteam und Heerscharen von Helfern diese sportliche Großveranstaltung nahezu perfekt organisiert auf die Beine zu stellen. Die Organisation auf der Strecke mit vielen Verpflegungs- und Wasserstellen war optimal. Die Situation an den Messehallen war leider zwangsläufig aufgrund der begrenzten Anzahl Toiletten und Duschen nicht ganz optimal.

Am 10. Juni war es sehr warm. Die Erste-Hilfe-Einsatzkräfte hatte genug zu tun mit Läufern, die überwiegend wegen Kreislaufproblemen behandelt werden mussten. Leider sieht man immer wieder, dass Läufer an den Wasserstellen vorbei laufen und die Chance zum Trinken nicht nutzen. Glücklicherweise sind alle Läufer der Lauftreffs aus Grebenstein und Hofgeismar, die bei den Vorbereitungen einige Male zusammen gelaufen sind, gesund und munter ins Ziel gekommen und allen ging es nach dem Lauf recht gut. Eine Schar von Vereinsmitgliedern haben unsere Grebensteiner Läufer unterstützt und angefeuert. Vielen Dank.

Insgesamt 17 Läufer/innen aus Grebenstein haben in Kassel teilgenommen, davon 14 Vereinsmitglieder.

Die volle Marathonstrecke haben folgende Grebensteiner Läufer erfolgreich abgeschlossen:

  • Peter Göring 3:09
  • Heinz Klahold (Tuspo) 3:31
  • Holger Schmidt (ohne Verein) 3:37
  • Juri Franck 3:43
  • Michael Girsch 3:59
  • Klaus Kanngießer 4:25

Die Halbmarathonstrecke sind folgende Läufer/innen gelaufen:

  • Rudi Ulbrich 1:42
  • Alexander Röll 1:51
  • Jörg Klosse 1:55
  • Sylvia Köhler 1:56
  • Siggi Girsch 1:58
  • Brigitte Schuster, Christel Boland, Kristina Buhre und Günter Papritz 2:12
  • Helmut Kampe und Stefan Benic 2:21

Besonders zu erwähnen sind folgende Vereinsmitglieder:

  • Peter Göring war nach intensivem und gezieltem Training mit einer Spitzenzeit von 3:09 tatsächlich 37 Minuten schneller als beim Hamburg Marathon vor sechs Wochen. Peter, das war eine reife Leistung!
  • Juri Franck lief seinen ersten Marathon in einer Superzeit von 3:43 - Klasse, Juri!
  • Klaus Kanngießer, Sponsor der Grebensteiner Marathon-Laufshirts, lief ebenfalls seinen ersten Marathon und kam zwar ziemlich geschafft, aber gesund und glücklich ins Ziel und wurde von seiner Frau Silke sogleich in Empfang genommen; gratuliere, Klaus.
  • Rudi Ulbrich hat seinen ersten Halbmarathon mit der Top-Zeit von 1:42 gelaufen und ist damit siebter in der starken M55-Klasse. Also Rudi ist nicht nur beim Walken Spitze, sondern laufen kann er genauso gut. Gratulation!
  • Sylvia Köhler hat ihr Ziel, unter 2 Stunden zu laufen, mit Bravour erreicht. Prima, Sylvia.
  • Brigitte Schuster und Christel Boland sind mal wieder unter den ersten Dreien gelandet und haben die 2. und 3. Plätze in der Altersklasse W60 erreicht; hervorragend.
  • Kristina Buhre hat nach mehreren Volksläufen ihre bisher beste Halbmarathonzeit von 2:12 geschafft.
  • Stefan Benic hat ein gelungenes Debüt bei seinem ersten Volkslauf überhaupt hingelegt. Er hat sein Halbmarathonziel ohne größere Probleme oder Schmerzen erreicht, hat viele seiner früheren e·on-Kollegen während des Laufs und an der Strecke getroffen und ist glücklich.

Die ersten Fotos zum Kassel Marathon:

Das linke Bild zeigt Peter Göring beim Zieleinlauf. Das rechte Foto zeigt ihn im Kreise der vier erstplatzierten Kenianer. Direkt neben ihm (im dunklen Trainingsanzug) der Gesamtsieger des Laufs, Francis Kiprop, der nach 2:16 Std. das Ziel erreichte. Peters Kommentar zu diesem Bild lautet: " Waren nette Jungs, nur gefroren haben Sie !"

Links ist ein Teil der Grebensteiner Starter vor dem Lauf zu sehen (von links: Günter, Kristina, Sylvia, Brigitte, Stefan, Christel, Klaus, Helmut, Rudi). Daneben das Bild wurde nach dem Lauf aufgenommen. Die beiden rechten Fotos zeigen Christel zusammen mit den übrigen Drittplatzierten der Altersgruppen und entsprechend Brigitte mit den Zweitplatzierten.

Der Verein gratuliert allen Teilnehmern.

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Sonnenwendfeier am 22.06.2007

Die Sonnenwendfeier des Vereins, die in 2007 zum ersten Mal an einem Freitag veranstaltet wurde, war sehr gut besucht. Insgesamt 63 Teilnehmer, davon sechs Kinder, nahmen an der Feier teil.

Der Festausschuss hatte für 18:00 Uhr zu einer Wanderung geladen. Nach der Wanderung begann die Feier mit reichlich Getränken und Gegrilltem sowie vielen gespendeten Salaten. Es gab Freibier: Monika und Jürgen Köhler hatten ein 50-Liter-Faß Freibier anlässlich ihrer Hochzeit gestiftet.

Die Laufshirts standen rechtzeitig zur Sonnenwendfeier fertig bedruckt bereit.

Anfangs fand das Hauptgeschen im Zelt und an der Hütte statt. Zu späterer Stunde - als am längsten Tag des Jahres - die Sonne unterging, versammelten sich alle rund um das Lagerfeuer. Es wurde ausgiebig geklönt, gegessen und getrunken; auch der Gesang am Lagerfeuer fehlte nicht. Gegen 1:30 Uhr wurde das Fest beendet.

Es wurde wieder sehr viel von den Teilnehmern gespendet. Praktisch alle haben etwas zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen. Vielen Dank an alle Spender von Salaten, Broten, Kuchen, Kaffee, Schnäpschen usw. sowie an die zahlreichen Helfer beim Aufbau am Freitagnachmittag und beim Abbau am Samstagvormittag; insbesondere Dank an den Festausschuss für die gelungene Feier.

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Breunaer Volkslauf am 23.06.2007

Der Breunaer Volkslauf am 23.06.07 war ein Doppeljubiläum für die Veranstalter: 20 Jahre Breunaer Volkslauf und 750 Jahre Breuna. Der Lauf wurde deshalb diesmal als Dorflauf ausgerichtet. Wie immer war die Organisation des zur Nordhessencup-Serie gehörigen Laufs perfekt.

Folgende Walker und Läufer waren erfolgreich für den Lauftreff Grebenstein vertreten:
6 km Nordic Walken: Birgit Bringmann, Petra Cöster (beide 0:55), Heike Jordan, Elisabeth Burg (beide 1:00)
5 km Laufen: Kristina Buhre (0:26), Wilhelm Schulz (0:28), Werner Jäger (0:29), Jutta Mangels, Monika und Jürgen Köhler (0:33).

Glückwunsch an alle Teilnehmer.

Besonderen Glückwunsch an die Nordic Walkerinnen Birgit, Petra, Heike und Elisabeth sowie an Monika und Wilhelm für Ihre erste Teilnahme an einem Volkslauf. Kristina Buhre belegte in der Altersklasse W 30 den 2. Platz.

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Rund um den Stahlberg Heckershausen am 29.06.2007

Am Freitag, den 29.06.2007, veranstaltete der FTSV Heckershausen seinen beliebten Volkslauf im Rahmen des Nordhessencups 2007. Der Lauftreff Grebenstein war mit vier Läufern vertreten. Werner Jäger, Stefan Benic, Friedrich Plaue und Helmut Kampe starteten auf der 10-Km-Strecke. Zwei Runden vom Gemeindezentrum durch das Ahnetal, hoch zum Stahlberg und wieder zurück ins Dorf wurden gelaufen.

Friedrich begleitete einen Bekannten und lief 0:55 Std.; Werner, Stefan und Helmut liefen zusammen und kamen nach einer Zeit von 1:00 Std. ins Ziel. Gratulation.

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Durch den Lauftreff zur Ehe, 30.06.2007

Der Lauftreff Grebenstein verbindet! Die Aktivitäten beim Lauftreff stärken offenbar nicht nur das Herz-Kreislauf-System und die Körpermuskulatur durch das regelmäßige Ausdauertraining, sondern zuweilen treten ganz ungeahnte Phänomene auf: So haben sich unser Lauftreffleiter Jürgen Köhler und seine nun angetraute Frau Monika durch den Lauftreff kennen und lieben gelernt.

Nach der standesamtlichen Vermählung im Dezember 2006 haben sich die beiden am 30.06.07 in der Caldener Kirche das Ja-Wort vor der christlichen Gemeinde gegeben.

Zahlreiche Mitglieder des Lauftreff Grebenstein haben vor der Kirche Spalier gestandenen und den beiden Läufern eine Hürde aus dreckigen Laufschuhen geschaffen, die erst durch symbolische Reinigung der Schuhe beseitigt und überwunden werden konnte.

Vielen Dank an den Festausschuss, der diese Aktion organisiert hat.

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beim Griechen am 10.06.2007

Zum Ausklingen des Kassel Marathons haben sich einige Teilnehmer des Lauftreffs Grebenstein abends zu einer Abschlußveranstaltung im Restaurant Akropolis in Grebenstein getroffen.

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Kegelabend am 26.08.2007

Monika Köhler hatte für Sonntag, den 26.08.2007, einen Kegelabend in der Gaststätte Hubertus in Niedermeiser organisiert und die Vereinsmitglieder dazu eingeladen. 16 Freizeitkegler folgten dem Aufruf. Einige waren zum ersten Mal beim Kegeln dabei, bei anderen - wie z.B. Eckard und Konrad - merkte man die jahrelange Kegelerfahrung.

 

Der Abend war ein Erfolg. Das Kegeln soll wiederholt werden. Es wird rechtzeitig Informationen dazu geben.

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Bericht zum New York Marathon 2007

von Klaus-Peter Berg

Ein Sonntag in New York oder die größte Party der Welt

Sonntag, 4. November 2007, 04:30 Uhr– unbarmherzig reißt mich das Klingeln des Weckers aus meinen Träumen. Nach vier Jahren ist es nun wieder so weit; das große Ereignis „New York Marathon“. Schnell springe ich aus dem Bett und ziehe meine zurechtgelegten Laufsachen an. Noch weiß ich nicht, was ich tatsächlich beim Laufen tragen soll kurzes T-Shirt & kurze Hose oder lange Jacke und lange Hose. Das Wetter kann im November hier ganz unterschiedlich sein. New York liegt auf dem 40. Breitengrad, also auf gleicher nördlicher Höhe wie Madrid. Aber der nahe Atlantik oder ein plötzlicher Nordwind können schon für Herbstwetter mit niedrigen Temperaturen sorgen. Ich packe vorsichtshalber mal alles in den Kleiderbeutel; man kann sich ja immer noch bis kurz vorm Start entscheiden.

Jetzt aber los zur „42 nd Street“ wo der Abfahrtspunkt der Busse zum Start nach Staten Island ist. In der Hotellobby treffe ich eine Handvoll Marathonies die auch zu den Bussen wollen. Vor dem Hotel kommen weitere Läufer dazu und an jeder Straßenecke vermehrt sich die Schar der Frühaufsteher mit Kleiderbeutel über der Schulter. Wo die wohl alle herkommen??? Wir sind jetzt in die Nähe der Abfahrtsstelle und plötzlich sehen wir die mehrere 100m lange Warteschlange. Tausende von Läufern stehen hier schon und ich denke spontan: “Wie sollen denn die alle rechtzeitig zum Start kommen – das kann doch gar nicht funktionieren“. Da hat man sich aber im Organisationstalent der New Yorker getäuscht. Immer drei Busse fahren gleichzeitig vor zur Einstiegsstelle und werden innerhalb von 2-3 Minuten beladen. Schon geht's los und die nächsten Busse fahren vor. So klappt der Transport reibungslos. Als ich im Bus einsteige, setzt sich ein holländischer Läufer neben mich. Auf der Fahrt erzählt er mir, dass dies sein erster NYC-Marathon ist. Ich komme mir wie ein „alter Hase“ vor und sage“ ich laufe hier schon zum 2. Mal“. Da dreht sich mein Vordermann um – ein waschechter New Yorker- und sagt auf breitem Amerikanisch: „It's my 16 th in a row“. Wir schauen ihn ehrfurchtsvoll an und ich komme mir mit meinen zwei Teilnahmen ganz klein vor.

Kurz vor 6:00 Uhr erreichen wir Fort Wadsworth auf Staten Island. Hier ist der große Treffpunkt für die über 39.000 Läufer. Noch ca. 4 Stunden bis zum Start. Man muss leider so früh dort sein, da die große Verrazano Narrows Brücke nach Staten Island ab 7:00 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt wird. Und das ist die einzige Zufahrt zum Start.

Jetzt erst mal gleich in den richtigen Startbereich gehen und dann frühstücken. Es gibt guten Kaffee - in den USA die Ausnahme - gesposort von Dunkin Donuts (so was wie Tchibo in Deutschland), Tee, Gatorade und Wasser. Dazu Bagels (Brötchen mit Loch) und Schokoriegel.

Da es draußen doch noch recht kalt ist, gehe ich zu einem der Zelte in dem schon an die 150-200 Leute sitzen, stehen oder auf irgendwelchen Plastiksäcken liegen. Einige Profis haben sogar ISO-Matten dabei. Ich suche mir eine winzige Lücke und frühstücke auf meinen Plastiksack.

Im Gespräch mit den anderen Läufern vergeht die Zeit recht schnell. Mittlerweile ist die Sonne aufgegangen und es verspricht ein strahlend schöner Herbsttag zu werden. Beim Suchen der Toilette erlebe ich die nächste angenehme Überraschung amerikanischer Organisation: Es sind so viele Dixies vorhanden, dass sich noch nicht mal eine Schlange davor bildet. Allein in unserem Startbereich gibt es an drei verschiedenen Stellen jeweils ca. 200 Häuschen. Was für eine wahnsinnige Organisation.

In mehreren Sprachen werden die Läufer nun aufgefordert, sich in die jeweiligen Startblöcke zu begeben. Dann, um exakt 10:10 Uhr ein ohrenbetäubender Knall – aus einer Kanone wird der Startschuss abgefeuert. Danach tönt aus vielen Lautsprechern die New Yorker „Nationalhymne“ New York, New York von Frank Sinatra. Auch das hat was. Mir läuft's eiskalt den Rücken runter.

Langsam setzen sich jetzt die Massen in Bewegung. Ich schaue auf meine Uhr. Nach ca. 7 Min. erreiche ich die Startlinie.

Nun kommt gleich das erste Highlight des Laufes – die Überquerung der Verrazano Narrows Bridge, mit 80m über NN gleichzeitig der höchste Punkt der Strecke.

Auf 8 Spuren im oberen Stockwerk und weiteren 4 Spuren im unteren Stockwerk der Brücke wälzt sich die Masse dahin. Es bietet sich ein atemberaubender Blick auf die Skyline von Manhattan. Etliche Läufer, auch ich bleiben stehen um das mit der Kamera festzuhalten. Immer noch auf der Brücke kommt das erste Hinweisschild „Mile 1“ in Sicht. Insgesamt ist sie ca. 1,5 Meilen (ca. 2,5km) lang. Kilometerangaben gibt es übrigens nur alle 5km.

Als wir von der Brücke runter laufen und damit den ersten Stadtteil New Yorks „Staten Island“ verlassen, begrüßen uns die Bewohner von Brooklyn mit einem ohrenbetäubenden Lärm. So geht es jetzt, bis auf wenige Ausnahmen, über die gesamte Distanz. Gleich taucht die erste von über 100 Lifebands auf und spielt aufpeitschende Rockmusik. Jetzt muss man höllisch aufpassen, dass man nicht zu schnell wird. Die Stimmung springt schnell von den Zuschauern auf die Läufer über.

Endlos zieht sich jetzt das Band der Marathonies die Straße lang – so weit das Auge reicht nur wippende Köpfe. Am Straßenrand stehen viele Kinder und halten ihre Hände zum „abklatschen“ hin. Dann kommt das 5km Schild in Sicht und auch die erste Getränkestelle. Die sind ab jetzt jede Meile vorhanden. Überall gibt es das unvermeidliche Gatorade und herrlich kühles „Poland Spring“ Mineralwasser. Hier ist auch die erste Zeitnahme installiert. Abwechselnd bekommt man nun den Sound der Lifebands zu hören, Rock, Rap, Gospel, ein Kirchenchor und auch ein Dudelsackorchester spielen auf.

Man befindet sich auf einer der größten Partys der Welt.

Nach ca. 20 km überqueren wir die Pulaski Bridge. Ganz schön steil dieser Anstieg auf die Brücke, das kostet Kraft.

Auf der linken Seite taucht wieder die Skyline von Manhattan auf, dieses Mal aber schon wesentlich näher als von Staten Island aus gesehen.

Hier werden wir mit Schildern und lautem Geschrei von der Bevölkerung des nächsten Stadtteils - Queens- in Empfang genommen. Man hat den Eindruck, die einzelnen Stadtteile veranstalten einen Wettbewerb „Wer brüllt am lautesten und macht die beste Stimmung.

Immer noch laufen wir in nördliche Richtung. Mit zunehmender Dauer des Laufes mehren sich auch die hilfreichen Hände der Zuschauer. Hier wird mal eine Banane gereicht, dort ein paar Becher Wasser oder aber auch Papierhandtücher zum Schweiß abwischen. Und immer wieder brüllen die Leute „Good job, good job“. Eine tolle Erfahrung über die herzliche Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der New Yorker.

Nach ca. 25km kommt die nächste Brücke – die berühmte Queensboro/59 th Street Bridge. Sie wurde schon von Simon & Garfunkel vor über 25 Jahren in dem Titel „59 th Street Bridge Song (Feelin' Groovy) besungen. Über den East River geht es auf die First Avenue in den Stadtteil Manhattan. Jetzt kommt ein ca. 6km langer, schnurgerader Streckenabschnitt. Die 1 st Avenue ist ca. 25m breit – 3 Spuren in jeder Richtung. Jetzt fährt natürlich kein Auto. Wann kann man das schon mal erleben, in New York auf einer dieser Straßen ohne Autos zu laufen??

Am Ende dieses Streckenabschnitts läuft man wieder über eine Brücke, die „Willis Avenue Bridge“ in den nördlichsten Stadtteil von New York – die Bronx. Auch hier ist die Stimmung riesig.

Die ersten Läufer, die das Rennen wohl zu schnell angegangen sind oder zu wenig trainiert haben, fangen nun an zu gehen. Im Ziel ankommen will auf alle Fälle jeder, egal in welcher Zeit. Die spielt für die meisten hier sowieso nur eine untergeordnete Rolle. Ob auf Platz 18.000 oder 25.000 zu finishen, was soll's.

Über die nächste Brücke verlassen wir die Bronx und kommen nun wieder nach Manhattan – auf die berühmte 5 th Avenue. Diese erreichen wir auf Höhe der 138 th Street. Mittlerweile haben wir schon 33km zurückgelegt. Jetzt müssen wir nach Süden, bis zur 72 nd Street laufen um dann in den herbstlichen Central Park einzubiegen.

Das Bild, das sich uns hier bietet ist einmalig. Mitten in der Großstadt eine Parkidylle. Aber die Idylle trügt, zumindest was die Laufstrecke angeht. Es geht jetzt in ganz kurzen Etappen bergauf und bergab, und das geht nun bei km 38 richtig schmerzhaft in die Beine. Aber das Ziel ist ja schon ganz nahe.

In Höhe der 59 th Street verlassen wir den Park und laufen an den teuersten Hotels von New York entlang. Ein Zimmer mit Blick auf den Central Park kostet hier schon mal ein paar tausend Dollar. Jetzt stehen die Zuschauer in 5er oder 6er Reihen hintereinander. Es ist ähnlich wie in einem vollbesetzten Fußballstadion. Der Lärm ist unbeschreiblich

Meine Frau wollte sich auch hier platzieren um mich für die letzten Kilometer noch mal anzufeuern. Da taucht auch sie auch schon in der Menge auf und will ein Foto von mir schießen. Jetzt aber schnell ein lächelndes Gesicht aufsetzen.

Ich hatte mir extra ein leuchtend grünes T-Shirt angezogen; damit man besser in der Masse der Läufer erkannt werden kann.

Wir kommen jetzt zum Columbus Circle und biegen wieder in den Central Park. Eine “Beatles Revival Band” spielt gerade „The long and winding road“- wie passend . Dann kommt auch schon das Ziel in Sicht. Ich hole meine Kamera raus und fotografiere den ersehnten Anblick des Zielbogens. Dann ist es geschafft.

Jetzt nur nicht stehen bleiben – gar nicht so einfach bei den Läufermassen. Als erstes bekommen wir eine dicke Medaille um den Hals gehängt und dann eine schützende Aluplane damit wir uns nicht erkälten. Und immer wieder Schulterklopfen mit „Good job, good job“ Rufen. Am Rande stehen unzählige Helfer und fragen jeden, der ein bisschen angeschlagen aussieht ob alles in Ordnung ist. Ich will gerade meine Beine etwas dehnen und stütze mich auf ein Geländer. Prompt kommt einer der hilfreichen Engel und fragt mich ob ich Hilfe brauche.

Jetzt nur noch schnell den Kleiderbeutel abholen und dann ab zur „Familienzusammenführung“ Das dauert zwar auch noch ca. 30 Min. ist aber wieder perfekt organisiert. Man kann die Angehörigen gar nicht verpassen. Da kommt auch schon meine Frau mir winkend entgegen und freut sich mit mir, dass alles gut gegangen ist. Ein wunderschöner Lauf geht zu Ende und ich nehme mir vor, dass dies nicht mein letzter New York Marathon gewesen ist. Gleich im Januar werde ich mich wieder über die Lotterie bewerben.

Für alle, die daran interessiert sind, hier ein paar Hinweise wie man am Besten zum New York Marathon kommt.

Im Gegensatz zu den großen deutschen Marathons kann man sich hier nicht einfach beim Veranstalter anmelden, sondern muss sich zuerst bewerben „Application Form ausfüllen“. Bei Anmeldung über's Reisebüro übernimmt das der Reiseveranstalter. Jedes Jahr bewerben sich etwa 100.000 Personen, aber nur ca. 39.000 bekommen eine Starterlaubnis. Davon gehen 20.000 in die USA und der Rest wird weltweit verteilt. Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Möglichkeiten um an eine Startnummer zu kommen:

  1. Über ein autorisiertes Reisebüro. In den einschlägigen Laufzeitschriften wie z.B. Runners oder Spiridon findet man die Anzeigen dieser Büros.
  2. Man qualifiziert sich über eine bestimmte Finisherzeit. Diese ist natürlich altersabhängig und ziemlich anspruchsvoll. Einzelheiten findet man im Web unter www.ingnycmarathon.org .
  3. Man nimmt an einer Lotterie teil und hofft darauf, gezogen zu werden. Wer kein Losglück hat, muss etwas Geduld mitbringen. Nach dreimaliger, ununterbrochener Bewerbung über die Lotterie, bekommt man automatisch eine Startnummer. So habe ich es gemacht. In den Jahren 2004, 2005 & 2006 habe ich mich beworben (leider kein Losglück) – darauf habe ich für 2007 die Starterlaubnis automatisch bekommen.

Flüge nach New York gibt es von mehreren deutschen Flughäfen z.B. Frankfurt, München oder Düsseldorf. Man sollte dann allerdings rechtzeitig buchen und sich auch so früh wie möglich um ein Hotel kümmern.

Wer interessiert ist und weitere Einzelheiten erfahren möchte, kann mich gern ansprechen.

Mit sportlichem Gruß

Klaus-Peter

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Adventsessen am 30.11.2007

Am Freitag, den 30. November 2007, fand ein Adventsessen statt, zu dem der Festausschuss geladen hatte. 39 Vereinsmitglieder folgten der Einladung.

Hier einige Fotos des gemütlichen Abends, die uns Günter Papritz zur Verfügung gestellt hat.

 

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Kegelabend am 02.12.2007

Monika Kampe hatte ein Vierteljahr nach dem ersten Kegelabend für Sonntag, den 02.12.2007, einen weiteren Kegelabend in der Gaststätte Hubertus in Niedermeiser organisiert; wieder waren alle Vereinsmitglieder eingeladen. 13 Kegler folgten der Einladung. Konrad hat bei 2x10 Würfe in die Vollen und 2x10 Würfe Abräumen mit deutlich über 200 Punkten das Verfolgerfeld weit hinter sich gelassen. Bei den Frauen konnte sich die Initiatorin Monika knapp an die Spitze setzen.

Voraussichtlich wird der Kegelabend in 3-4 Monaten erneut wiederholt. Informationen dazu folgen. Die Fotos stammen von Günter Papritz.

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Vorweihnachtslauf am 22.12.2007

Am letzten Lauftreffsamstag vor Weihnachten hatte sich der Festausschuss eine besondere Überraschung ausgedacht: Die Schutzhütte am Langenberg wurde mit einer Fahne mit Weihnachts- und Neujahrswünschen und einem Weihnachtsmann geschmückt.

Nach dem Walken und Laufen erschien der Weihnachtsmann und verteilte an alle Teilnehmer Tüten mit Süßigkeiten.

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